Wir weisen ausdrücklich darauf hin, daß die veröffentlichten Zuschriften ausschließlich die Meinung des Absenders wiedergeben.
 
LESERBRIEFE
 
   
  Liebe "Macher" von Skippertipps,

als eingefleischter Ostseesegler (Charterer), der Kollegen
aus der Adria bisher (augenzwinkernd) immer als
"Warmwassersegler" bezeichnet hat, habe ich mich mit dem
Gedanken angefreundet, meine Vorurteile zu überwinden und
auch einmal das Badewasser zu testen. Ihr Yachtknigge hat
nun neue Barrieren aufgebaut. Dass Seerecht im Süden nicht
so groß geschrieben wird (wer kennt da z.B. einen
"Motorkegel"), kann ich noch verschmerzen. Wenn ich aber
damit rechnen muss, dass meine kostbarste Zeit des Jahres
-nämlich mein Urlaub- durch "Terroristen" gefährdet ist, die
besser am "Ballermann" *) aufgehoben wären, dann muss ich
mir doch noch einmal überlegen, ob ich wirklich in der Adria
segeln sollte. Ihr "Knigge" ist in Ordnung, wirkt bei mir
aber auch abschreckend.

Ich hoffe, Sie können mich davon überzeugen, dass diese
Auswüchse der "freien Welt" auch in der Adria nur die
Ausnahme sind.

Mit freundlichen Grüßen
Jo

*) Auch am Balneario haben es die Einwohner und Urlauber
nicht verdient, sich von einer Minderheit von Säufern
terrorisieren zu lassen.


A: Keine Bange. Sicherlich tummeln sich in südlichen Gewässern, gerade zur Hauptsaison, auch ein Kreis von Menschen, denen man lieber nicht begegnet wäre. Die Nächte sind lau, der Durst ist groß. Aber gibt es nicht auch auf der Ostsee unbeliebte Nachbarn, die über die im Päckchen liegenden Yachten des nächtens lautstark darüberpoltern?
Das Revier der östlichen Adriaküste ist mit seiner Flora und Fauna, sowie über 1000, zumeist unbewohnten Inseln, einfach einzigartig. Dazu kommt eine Infrastruktur, die weltweit zu den besten gehört.
Wer hier einmal außerhalb der Saison gesegelt ist, wird das Land lieben lernen und bald hierhin wieder zurückkehren. Es gibt auf jedem Törn sehr viel neues zu entdecken.

Besuchen Sie das Revier - Sie werden es nicht bereuen.

Mai 2012

 
Hallo liebe Crew von Skippertipps.de,
vielen Dank für eure immer sehr informativen “Skippertipps”.

Die Preiserhöhung habe auch ich jetzt in der ACI-Marina Pomer genauso erfahren. Man hat nicht die angegebenen Maße des Flaggenzertifikates anerkannt, die die Rumpflänge angeben, sondern neu vermessen –natürlich mit dem herausstehenden Anker. Das kostet jetzt ca. € 600,- im Jahr mehr. Auf meinen Einwand den Anker wegzupacken hat man sich nicht eingelassen, sondern mir ein Maßblatt der Werft geschickt.

Leider geht die Abzockerei in Kroatien weiter, schade. Ich werde mich wohl nun doch im nächsten Jahr von Kroatien verabschieden, um die dortige Preisgestaltung nicht noch weiter zu unterstützen. Vielleicht wacht ja doch mal jemand der Verantwortlichen auf.

Vielen Dank und “Mast und Schotbruch

Herzlichst
Michael

April 2012

  Hallo Skippertipps,
wir wollen Anfang Juli unsere Hunter 26 nach Kroatien trailern um die Gegend von Sibenik! Habe Sie uns hierfür Tipps?

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard

A: Gerne vermitteln wir Ihnen einige Tipps. Zunächst möchten wir auf unsere Rubrik "Küste & Inseln" hinweisen, in der Sie alles wissenswertes über Häfen, Marinas und Bojenfelder erfahren. Unter dem Menüpunkt "Reiseberichte" findet sich eine Vielzahl von Berichten, gerade aus dieser Gegend um Sibenik.
Wir kennen die Hunter aus eigener Erfahrung und wissen, daß sie sehr leicht krängt und etwas untermotorisiert ist. Daher ist unsere Empfehlung, eher geschützte Passagen zu wählen, und bei drohendem Jugo, der hohe Welle aufbauen kann, sowie bei Bura eher nicht auszulaufen. Unsere Tipps:
- Auf der Krka bis Zaton und weiter bis Skradin (mit Besuch der Wasserfälle)
- Prvic
- Zlarin
- Kakan/Kaprije (Bojenfeld)

Sollte der Törn länger als eine Woche dauern ist es sicherlich reizvoll mit Ausgangspunkt Telescica-Bucht (vor allen Winden geschützt, gute Infrastruktur) die Kornaten zu erkunden. Ein weiterer Schlag nach Zirje (Bojenfelder in Buchten Vela Stupica und Tratiska) rundet die Reise ab.

April 2012

  Hallo Skippertipps-Team,
so wie ich die Sache sehe, wird es wohl so laufen, daß alle Yachten, die zum Stichtag nicht versteuert sind UND 8 Jahre alt oder jünger sind, voll mit dem Zeitwert nachversteuert werden müssen.
Für die anderen Yachten, die älter sind, ändert sich nichts. D.h. diese älteren Yachten können weiter wie bisher unversteuert in Kroatien liegen bleiben.

Für mich persönlich bedeutet daß, das ich mit meiner Yacht Bj. 1995, die sich seitdem auch in kroatischen Gewässern befindet, nichts nachzahlen muß. Das ist einerseits schön, weil selbst wenn meine Yacht nur noch auf 50.000 Euro taxiert würde, wären das immerhin immer noch 11500 €, die ich nachzuzahlen hätte. Keine Frage, hier hätte ich erstmal ein Problem, wenn zu den ca. 8500€, die meine Yacht jährlich an Unterhalt kostet – Hafengebühr, Versicherung etc. – auch noch diese Summe an Steuernachzahlung dazukäme. Allerdings, so verstehe ich es jedenfalls, ist meine Yacht dann natürlich – durch diese Regelung bedingt – immer noch nicht EU-versteuert, d.h. ich kann nicht mal rüber über die Adria fahren, um etwas Italien zu schnuppern. Zumindest darf ich mich nicht erwischen lassen. Leider hat der vorherige Besitzer der Yacht, der dieses Boot neu gekauft hat, mir jede Menge Unterlagen vermacht, aber die Originalrechnung, welche angeblich auch mit Mwst. ausgestellt war (obwohl ich das persönlich nicht glaube!), war leider nicht dabei. Da der Yachthändler, der die Yacht damals ins Wasser gebracht hat, mittlerweile nicht mehr existiert, und die Unterlage ohnehin älter als 10 Jahre wäre, habe ich keine Chance, mehr an dieses Dokument, so es denn jemals existiert hat, heranzukommen. In der Rezeption der ACI-Marina, wo mein Boot liegt, hat man noch keine Ahnung, wie das vor sich gehen soll, wenn 2013 da ist, aber man freut sich zumindest über geringeren Papierkram (Verzollung etc.) bei der Einfuhr von Ersatzteilen. Auch entfallen die Vorschriften hinsichtlich Zollverschluss für viele Boote, die EU-Bürgern gehören.

Bezüglich der befürchteten Preissteigerungen bin ich relativ gelassen. Ich glaube einfach, daß in Kroatien eigentlich nichts mehr viel teurer werden kann, denn die Lebenshaltungskosten sind doch fast wie in Deutschland. Ich glaube, wir als EU-Bürger haben vom Beitritt Kroatiens fast nur Vorteile – abgesehen von den Yachteignern mit neueren Schiffen siehe oben - wie es mit der kroatischen Bevölkerung aussieht, steht auf einem anderen Blatt. Der wirklich große Schritt wäre der Beitritt zum Schengen-Abkommen, damit die Schlangen beim Einreisen verschwinden, sowohl an der Grenze mit dem Auto also auch im Flughafen von Split, wenn mehr als 2 Flüge gleichzeitig abzufertigen sind.

mit freundlichen Grüßen,

Martin

April 2012

 
Hallo liebes Skippertipps Team

Ich habe eine Anregung bezüglich der Reiseberichte!

Ich vielleicht auch andere möchten gerne gezielt einen Kommentar zu gewissen Reiseberichten abgeben.

Wäre es möglich eine Link zu kreieren welcher auf Kommentare nur zu diesem Reisebericht hinführt? Und vielleicht sogar eine Zähler zu installieren welcher die Anzahl der Kommentare auflistet?

Oder ist das zu aufwendig bzw. nicht in Eurem Sinn so etwas einzurichten?

Ich würde gerne mal nachschauen wie der Bericht auf andere gewirkt hat,

oder dem Schreiber auf die Schultern klopfen und mich für seine Mühen zu bedanken. Das freut sicher auch den Verfasser des Berichtes und motiviert vielleicht mehr Skipper einen Bericht zu Euch ins Netz zustellen.

Liebe Grüße

Robert

A: Es ist nicht so, daß wir uns gegen jegliche Veränderung sträuben. Ganz im Gegenteil: Alle Vorschläge werden diskutiert. Da jedoch nahezu alle Reiseberichte sehr persönlich gehalten sind und somit sicherlich auch subjektive Eindrücke enthalten, werde wir keinerlei "Beurteilungsfunktion" einbauen. Die Berichte sollen unkommentiert für sich stehen. Die Seite der Reiseberichte soll nicht zum nautischen Facebook mutieren.
Natürlich veröffentlichen wir weiterhin Zusendungen in der Rubrik "Leserbriefe".

April 2012

  Liebe Reaktion der Skippertipps,

ich habe heute Euren Newsletter gelesen. Dazu möchte ich eine Anmerkung machen.

Wir waren seit 2003 begeisterte Besucher der kroatischen Küste. Anfangs war das Chartern eine schöne Sache. Preis und Leistung passten. In den letzten Jahren hat sich die Situation jedoch so entwickelt, dass wir beschlossen haben in der nächsten Zeit dieses Revier zu meiden. Die Preise (sowohl die Charterpreise als auch die Gebühren in den Marinas) steigen immer weiter, die Qualität nimmt jedoch immer weiter ab. Dazu kommt, dass unsere kroatischen Freunde immer mehr versuchten, uns über den Tisch zu ziehen. Dies soll keine Pauschalverurteilung sein. Es ist uns jedoch mittlerweile zweimal passiert, dass wir Yachten bekamen, die vom Wartungsstand auf unterstem Niveau lagen. Oder in Lokalen, die wir mehrmals besuchten, beim ersten Besuch alles in Ordnung war, und dann bei einem weiteren Besuch z.B. ein Fisch mit 96,00€ berechnet wurde, den zwei Personen mit Leichtigkeit essen konnten (geschehen in der Marina vor Hvar). Ich denke, dass nur eine Abstimmung mit den Füßen das Ganze wieder auf ein freundliches Niveau bringen kann.

Beste Grüße aus Passau

Josef


März 2012

  Wir sind von dem Wintersturm in Sumuni ( Insel Pag) betroffen.(SY Bavaria 37)
Wer kennt Rep.-Unternehmen die hier helfen können. Teakholzscheuerleiste abgerissen und ev. kleine Geelcoatschäden. Für Tips wäre ich allen sehr dankbar.

Dieter

Wer kann ein Unternehmen in Simuni oder auf Pag enpfehlen. Bitte senden Sie eine Mail, die wir dann weiter leiten.
  Hallo liebes Skipper -Team,
da ich in diesem Jahr nicht auf der Boot war, freut es mich besonders schöne Infos von Euch und über Kroatien zu bekommen. Ich segle mit meiner Frau noch nicht oft in der Traumwelt Dalmatien, dennoch habe ich auch Dank Eurer Infos im letzten Juni wunderbare drei Wochen verlebt und nur wenig Stress mit den anderen Yachtis gehabt. Zu zweit mit etwas Erfahrung und Geduld geht so manches gut aber was ich zu Ende der Reise im Hafen von Hvar erlebt habe hat meine Frau und mich stark verärgert. Der Hafen war wie immer stark gefüllt aber dennoch wollten wir hier für einige Stunden liegen.
Der Wind blies kräftig in den Hafen und der Schwell war entsprechend. Der Hafenmeister wies uns die letzte frei Boje zu und wir freuten uns auf einen schönen Tag an Land. Kurz bevor wir ins Dingi steigen wollten, fragte uns ein Kanadische 55 Fuß Yacht ob sie mit uns an die Boje dürfe. Ich erklärte dem Skipper, dass das nicht gut wäre und er möchte sich einen anderen Platz suchen. Der Skipper ignorierte meine Ablehnung und ging mit seinem Heck an die Boje.
Die beiden Yachten vertrugen sich nicht 32 gegen 55. Der dreiste Skipper blieb wo er war. der Hafenmeister kam nicht zur Hilfe, ergo zogen wir nach gegenüber und ließen das Eisen fallen. Ja leider hat die Dreistigkeit wieder gewonnen, oder gibt es in Kanada gar keine Bojen.
In diesem Sinne warten wir auf den Frühling.

Heinrich

A: Leider nimmt das rücksichtslose Verhalten immer noch zu. Wann wird diesen Nautikrüpeln endlich Einhalt geboten? Es sind die Behördenvertreter vor Ort genau so gefragt, wie auch die Betreiber der Marinas. Diese Skipper müssen endlich einmal mit empfindlichen Strafen belegt werden, um ihrem Treiben ein Ende zu setzten. Sollten diese dann künftig das Revier meiden - um so besser!
Wir alle sollten auf die zuständigen Organe in Kroatien einwirken, um klar zu stellen, daß sie mit dem Ignorieren der Umstände diese Entwicklung weiter fördern.

Januar 2012

  Liebes Team von Skippertipps,
wir segeln seit nun neun Jahren in Kroatien und schätzen sowohl Ihren Newsletter als auch die inzwischen 888 Häfen und Buchten als unsere Skipperbibel außerordentlich. Nun möchten wir auch einen kleinen Tipp loswerden:
Ganz in der Nähe der noch relativ neuen Marina Trogir Seget (Yachtclub Baotic) - wir haben dort seit drei Jahren unseren Liegeplatz - hat 2011 ein neues Restaurant eröffnet: die Konoba Antonio. Sie liegt einen Steinwurf von der Marina entfernt direkt an der Kirche von Seget Donji. Die Konoba hat zwar keinen direkten Mehresblick, dafür entschädigen aber der gemütliche Innenhof, die ausgezeichnete kroatische Küche, die warmherzige und deutsch sprechende Wirtin Andrijana und die bemerkenswert niedrigen Preise.Seit wir die Konoba Antonio entdeckt haben , sind meine Frau und ich dort Stammgast.

Vielleicht ist das auch für andere Wassersportler interessant, die in Trogir Seget Station machen.
Beste Grüße
Hannsjörg und Ute

Januar 2012

  Sehr geehrte Skippertipps

Sei haben ja Cc: das engl. Schreiben des kroatischen Finanzministeriums, Abt. Zollaufsicht, gerichtet an die kroatische Handelskammer, Abt. Tourismus erhalten. Darin werden die Regeln und Gesetze für die temporäre Einfuhr von Schiffen erläutert. Da es in Juristenenglisch abgefasst ist und dies nicht jedermanns Sache ist, es zu verstehen, kann ich Ihnen hier meine Interpretation und Ratschläge weitergeben:

Eine Marina kann, muss aber nicht als Zollfreilager agieren. (Dies zum Unterschied der Infos der Kreuzer-Abt.!). Stellt eine Marina den Antrag, ist sie aber an gewisse Auflagen, was Kontrolle und Aufbewahrung der Boote betrifft, gebunden, (ev. Trockenplatzierung). Mein Verdacht ist jetzt, dass gewisse Marinas solche Auflagen entweder nicht hat(ten) oder nicht oder nur teilweise eingehalten haben und jetzt den Bammel haben rechtlich belangt zu werden, da gewisse ihrer Kunden mit einer Steuerrechnung konfrontiert werden oder werden könnten, da es im Winter gar keine Zollverwahrung gegeben hat und diese Zeit nicht an den 18 Monaten hinzu- resp. abgerechnet werden. Die Gesamtzeit ist nämlich 24 Monate (max. Unterbruchszeit ist 6 Monate pro Jahr), das hingegen scheint mir neu zu sein.

Wer also ein solches Schreiben seiner Marina erhalten hat, tut gut dran, nachzufragen, ob ihr Schiff wirklich in Zollverwahrung oder unter Zollaufsicht war oder ist. Er könnte sonst im Frühling u.U. mit einer saftigen Rechnung des kroatischen Zolls konfrontiert werden oder an der Ausreise verhindert werden!

Freundliche Grüsse

Thomas

zum Schreiben des kroatischen Finanzministeriums

Januar 2012

A:
 
Hallo Skippertipps-Team,

erst mal möchte ich Euch alles Gute für das neue Jahr wünschen.

Ich habe eine Frage.

Irgendwann so 2002/2003 begannen die Konoben und Restaurants, ihre Toiletten auszubauen und auf einen zeitgemäßen Stand zu bringen.

Sicher hat sie dazu etwas (Tourismusministerium?) veranlasst.

Könnt Ihr mir dafür eine Quelle benennen?

Vielen Dank und viele Grüße

Hanka

A: Das ist eine wirklich interessante Frage. Quellen können wir dazu nicht nennen. Wir vermuten allerdings, daß dies mit dem damaligen, staatlichen Kreditprogramm zur Förderung der touristischen Infrastruktur zu tun haben könnte.
 

  2011
  Hallo,
habe in diesem Jahr (Juni u. Juli 2011) feststellen müssen dass im Hafen Bozava (Dugi Otok) und in Kukljica (Ugljan) Sondergebühren von mehr als 10.--Euro zu den normalen Hafengebühren (je nach Bootslänge) verlangt wurden,mit der Begründung dass alle in dem für Zadar zugehörigen Bezirk diese Zusatzgebühr gezahlt werden muß.Dafür erhielt ich eine separate Quittung.Dadurch wurden die Gesamtkosten sehr hoch sodass ich mehr geankert habe.Ich denke dass diese Gebühr auch in allen anderen Häfen verlangt wurden.
Da ich mein Boot in Slowenien habe und ich beim einklarieren jedesmal für mind.2 Wochen die Kurtaxe mit ca. 25.--Euro bezahlen muß habe ich mich seit letztem Jahr entschlossen meine Kurztörns im Frühjahr und Herbst von ca.4-5- Tagen nicht mehr durchzuführen und bleibe in Slowenien bzw. Italien.
Ich habe immer mehr das Gefühl abgezockt zu werden und mache nur noch meinen Haupturlaub in Kroatien.
Ich denke viele Italiener haben ebenso gehandelt da ich festgestellt habe dass an den Wochenenden wieder sehr viele Italiener nach Slowenien kommen und dort Ihr Geld mit Essen etc. ausgeben.

Grüsse Peter

 

Oktober 2011

  Hallo,

bei unserem Segeltörn ende September waren wir auch in IST.
Entgegen der Angaben im Handbuch "888 Höfen und Buchten" das ich sehr schätze, fanden wir an der Südseite des Wellenbrechers keinen Holzsteg mehr vor sondern nur noch verrostete und teilweise bereits weggebrochene eiserne Halter für den Holzsteg. Einzige Möglichkeit, festzumachen war die spitze der kurzen Nordmole. Dort gab es Murringleinen. Die Sanitäranlagen waren immer noch stark sanierungsbedürftig. Wir fanden zwei Duschen, durch Vorhänge getrennt vor. Toiletten gab es keine. Angeblich sollte es im Ort bei einem Restaurant Toiletten geben, wir haben diese aber nicht gefunden.

Freundliche Grüße
Ralf

Oktober 2011

  Hallo,

danke für die regelmäßigen Skippertipps. Hier ein kleines Update:

Folgendes:

In der Einfahrt zum Limski Kanal gibt es auf der rechten Seite die so genannte „Weinbauerbucht“ . Diese ist zwischen dem Campingplatz und dem Weinbauer. Seit dieses Jahr im Juli wurde dort ein Ankerverbot ausgesprochen mit entsprechenden Schilder.

Wir sind mehrmals im Jahr in Kroatien unterwegs und lesen immer wieder gerne Ihre News.

Viele Grüße

Andreas

Oktober 2011

 
hallo, bei unserem diesjährigen segeltörn haben wir auf dugi otok auch 
den hafen von bozova angelaufen. nachdem einige jungs direkt nach dem 
anlegen die hafengebühr in höhe von 50 € kassiert hatten, mussten wir 
leider feststellen, dass es für diesen hafen keinerlei 
toilette/duschgebäude gibt. es gab auf der betonmole allerdings offene 
duschbrausen. unsere nachfrage nach den sanitärgebäuden wurde von den 
kassierenden jungs lakonisch mit "first class marina" abgetan. 
quittungen haben sie übrigens auch nicht verteilt. dusche auf dem bild 
im hintergrund links.
skipper
helmut

Oktober 2011

  Hallo,

ich stimme der Einschätzung, dass die Kultur in den Marinas sehr zu wünschen übrig lässt, voll zu!

Ich war zwischen September und Oktober drei Mal in Sukosan.

Jeden Samstagabend haben insbesondere Crews aus dem Osten – ob Polen, Tschechen oder Russen sei dahin gestellt – derart gesoffen und Krach gemacht, dass um zwei Uhr morgens die Security einschreiten musste.

Dasselbe ist mir 2009 in der Marina Mandalina in Sibenik passiert. Da waren es zwei Schiffe mit Crews aus Polen.

Es wäre sicherlich hilfreich, wenn hier im Gespräch z.B. auf Messen auf diesen Missstand hingewiesen wird.

Mit freundlichen Grüßen

Werner

Oktober 2011

  Hallo,

danke für die regelmäßigen Skippertipps. Hier ein kleines Update:

Folgendes:

In der Einfahrt zum Limski Kanal gibt es auf der rechten Seite die so genannte „Weinbauerbucht“ . Diese ist zwischen dem Campingplatz und dem Weinbauer. Seit dieses Jahr im Juli wurde dort ein Ankerverbot ausgesprochen mit entsprechenden Schilder.

Wir sind mehrmals im Jahr in Kroatien unterwegs und lesen immer wieder gerne Ihre News.

Viele Grüße

Andreas

September 2011

  hallo, bei unserem diesjährigen segeltörn haben wir auf dugi otok auch
den hafen von bozova angelaufen. nachdem einige jungs direkt nach dem
anlegen die hafengebühr in höhe von 50 € kassiert hatten, mussten wir
leider feststellen, dass es für diesen hafen keinerlei
toilette/duschgebäude gibt. es gab auf der betonmole allerdings offene
duschbrausen. unsere nachfrage nach den sanitärgebäuden wurde von den
kassierenden jungs lakonisch mit "first class marina" abgetan.
quittungen haben sie übrigens auch nicht verteilt. dusche auf dem bild
im hintergrund links.

skipper

helmut

September 2011

  Hallo Skippertipps-Team,

vor kurzem sind wir von einem sehr schönen, dreiwöchigen Dalmatientörn zurück gekehrt.
Unterwegs waren wir in diesem Jahr mit unserer Biga 24.
Wir starteten von Kastella und besuchten die Inseln Brac, Hvar, Korcula, Mljet, Lastovo, Sv. Klement und Solta.

Trotz der unerfreulichen und bereits viel diskutierten Preisentwicklung in den Marinas freuen wir uns der Seglergemeinde auch etwas erfreuliches mitteilen zu können.
Die Marina Vlaska, auf der linken Seite in der Einfahrt nach Milna, hat komplett neue Sanitäranlagen errichtet. Die Einrichtungen sind recht großzügig ausgelegt und machen einen sehr sauberen und gepflegten Eindruck.

Viele Grüße aus Nordhessen

Peter

September 2011

  Hallo Skippertipps-Team,

das „Editorial“ Eueres Newsletter 09/2011 trifft den Nagel auf den Kopf. Ein weiteres trauriges Beispiel dafür war am 5.9. am SE-Zipfel von Zirje gegenüber Otocic Mazima zu besichtigen:

Der Skipper einer Segelyacht wollte unter Motor bei schönstem Wetter (Sonne, 3 Bft. aus NW) und bester Sicht das rote Lateralzeichen auf der falschen Seite passieren, frei nach dem Motto: Wenn man schon ignorant und grottenfalsch fahren muss, dann aber unbedingt mit Vollgas. Auch so kann man „Volltreffer“ landen. Wie wahr: Voll getroffen hat er jene Untiefe direkt neben dem Seezeichen, die man bei solchen Bedingungen selbst aus 100 m Entfernung mit bloßem Auge leicht erkennen kann (sofern man dorthin schaut, wohin man fahren will). Die schon auf Distanz sichtbare Folge: Mastbruch und Sinken der Yacht, bis sie auf der Untiefe auflag. Zwei Teams von Sea-Help waren vor Ort.

Jeder Eigner einer Yacht und Skipper, der zumindest die Grundregeln für sichere Schiffsführung beachtet, kann nur hoffen, dass keine Versicherung für solche denkbar unnötigen Havarien eintritt (und das zum Anlass für allgemeine Prämiensteigerungen nimmt), sondern sich konsequent auf den Ausschluss für „grobe Fahrlässigkeit“ beruft.

Zwei weitere aktuelle Beobachtungen:

Nach der überaus ambitionierten Preispolitik von ACI und anderen freien Marinas in den letzten Jahren haben wir den zwar stolzen, aber seit langem im Wesentlichen stabilen Preis der Marina FraPa 2010 und 2011 als relativ günstig empfunden.

Nach dem Ende von „Ferragosto“ waren alle von uns angelaufenen Buchten auf Nord- und Mitteladria für die Jahreszeit ungewohnt und erstaunlich gering frequentiert. Die verbreiteten Teuerungen haben wohl den Trend zur Abwanderung aus dem Revier deutlich verstärkt.

Mit Seglergruß
Andreas

September 2011

  grüß gott allerseits,

wir haben ende august in biograd eine bavaria 36  von XYZ d.o.o. übernommen.

sehr freundliches personal, aber das schiff leider in erbärmlichem
zustand, so konnte z. b. die badeleiter nicht benutzt werden,
das beiboot war undicht (fußbad bis zu den knien), kein ankerlicht,
instrumente defekt, usw, usw,

ich habe den manager darauf angesprochen, worauf er sagte, er könne ja
nicht schon wieder so viel geld für neue ausrüstung ausgeben...

tolle einstellung für einen dienstleistungsbetrieb, das müsste man halt
schon bei der auswahl des vercharterers wissen.

mit freundlichen grüßen

franz

A: Leider ist es häufig so, daß der Zustand der Charteryachten gegen Ende der Saison doch noch Wünsche offen lässt. Es liegt weniger am knappen Budget des Stützpunkt, als am Personal, das entweder zuwenig vorhanden ist, oder zuwenig Kenntnisse mitbringt. Auch ist die Zeit zwischen Abgabe und Übernahme zu knapp bemessen, so daß außer der Reinigung nicht mehr viel an der Yacht gemacht werden kann.

Dazu kommt noch die Vorgängercrew, die Schäden verursacht und/oder festgestellte Mängel nicht gemeldet hat. In Summe führt dies dazu, daß Sie eine Yacht in mäßigem Zustand erhalten haben.

Es kann immer weniger ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein festgestellt werden, da ja die Yacht nur "gemietet" ist. Ein schonender Umgang ist von vielen Crews nicht mehr zu erwarten.

September 2011

  zum Editorial Newsletter September 2011:

Liebes Skippertipps Team,

ihr sprecht mir mit dem Anschreiben hinsichtlich Sicherheit auf See aus dem Herzen. Ich bin selbst Skippertrainer und Ausbildner für Skipper im Fb-II und III und arbeite als freier Mitarbeiter beim Österreichischen Segelverband im Rahmen der Qualitätssicherung mit. Was man in den – und zwar hauptsächlich!! – kroatischen Marinas und Buchten erlebt ist wahrlich sensationell.

Da ich mich auch in anderen Revierbereichen – Griechenland, Balearen, Sizilien, Sardinien, Bretagne, Irland, Frankreich, Azoren – bewege, kann ich diese Aussage mit Sicherheit treffen.

Scheinbar wird tatsächlich die große Badewanne Adria als Spielplatz für Möchtegernskipper angesehen, die schnell mal vor der Familie oder den Freunden als toller Kerl dastehen wollen.

Was man dann bereits bei den Ablegemanövern mit leichten Seitenwinden in den Marinas sieht, ist grauenhaft. Aber woher kommen diese großen Probleme. Ich denke, dass es einfach mit der fehlenden Praxis zu tun hat. Wer nur eine Woche im Jahr auf ein Segelboot steigt und das im Urlaub mit der Familie oder Freunden, wird wohl kaum behaupten können dass er sich zu den Seglern zählen möchte. Tut er es doch, lügt er sich selbst in den eigenen Sack. Er benützt die Yacht um von A nach B zu kommen. Oftmals trotz schönem Segelwind zwischen 10 und 18 Knoten mit der Maschine.

In der Bucht angekommen wird der Anker benützt, ich habe es heuer selbst wieder erlebt – man sollte es nicht glauben dürfen – Kette senkrecht ins Wasser, der Anker liegt direkt unter dem Bug am Grund auf der Seite, ca. ein halber Meter Kette liegt daneben. Dann wird gemütlich gegessen und getrunken, die herannahenden Wolken interessieren keinen. Weatherrouting, Wettererscheinungen beobachten, Wetterkarten mit Druckangaben betrachten und bewerten – wer macht das heute noch??

Werden dann doch einmal die Segel gesetzt, dann gibt es scheinbar nur eine Segelstellung – nämlich volle Segel. Von Trimmeinrichtungen, Segelbauch, Reff im Segel oder ähnliches hat man zwar irgendwann gehört, aber lieber nichts angreifen. Es könnte ja etwas passieren, was man nicht kennt. Segeln mit voller Kränkung ist scheinbar auch „In“, dass man damit aber nicht sicher segelt, bzw. nicht Materialschonend segelt, und gleichzeitig auch ein gewisses Maß an Gefahr für die an Bord befindliche Crew erzeugt und natürlich auch langsamer segelt als mit angepasster verkleinerter Segelfläche ist wohl uncool und nicht attraktiv. Wenn dann plötzlich das Vorsegel reißt, dann ist man ganz überrascht und schimpft über die mangelnde Qualität der Segel und über den Vercharterer sowieso.

Ja und beim Einlaufen wird’s dann ganz eng. Keine Ahnung von der Bedeutung des Windes und dessen Wirkung auf das Schiff in der Boxengasse. Der Skipper steht angewurzelt am Steuer und krallt sich dort fest, schreit Anweisungen über das Schiff die keiner versteht und auch keiner umsetzen kann, weil mans ja auch vorher nicht durchbesprochen und probiert hat. Und dann –

Ach ja, die Fender hätte man auch vorbereiten sollen – jetzt aber schnell, alle Fender raus usw. eine Riesenhetz immer in der Marina beim Zusehen – ich liebe es.

Das nächste Mal und für heuer das letzte Mal vom 08.-15.10.2011. Skipperausbildung Fb-III von SPLIT nach St. Maria de Leuca (It) von dort nach DUBROVNIK und über die Inseln wieder nach Split retour. Ca. 600 sm in 120 Stunden – ich freu mich drauf.

Lg. An Euch, Skipper Jürgen aus Österreich

September 2011

  Hallo,

- Zur Marina Frapa, Ankern ist dort wo einmal die Bojenfelder waren, weiterhin gestattet.
Die Preise sind in der Marina, gegenüber einer ACI-Marina aber sehr moderat. Wir haben dort mit einer 49ft. Segelyacht 680 Kn bezahlt. Deutlich weniger als in diversen anderen Marinas.

- Trstenik, dieser Hafen, bzw. die Mole ist nicht zu empfehlen. Ein Betrunkener, pöbelnder Hafenmeister, der versucht Yachties das Geld aus der Tasche zu ziehen.
- Hvar, Ist zwar ein schöner Hafen, aber sehr überlaufen. Nachts und früh Morgens schwimmen betrunkene, junge Menschen durchs Hafenbecken. Nach unserer Nachtfahrt mussten wir richtig aufpassen :-)

- ACI Marina Palmizana, aufpassen! Dort wird gerne einmal die Muring auf der verkehrten Seite angegeben, vor allem wenn der Cousin, der Taucher ist, des einen Marineros am nächsten Tag kommt. Zufällig bei drei verschiedenen Yachten gesehen.

Gruß Kai Helms

September 2011

 
Viele Muringleinen (die dünne Verlängerung) sind dort derartig kurz gehalten (siehe Fotos), dass es fast unvermeidlich ist sich eine in die Schraube zu holen.

Ich selber habe mir im Juni beim Aufstoppen auch eine gefangen – Gott sei Dank nur 2x um den Schaft gewickelt - konnte ich dann selber entfernen.

Der Mitarbeiter der Marina war ein junger Student (erst 3 Tage im Amt) und zu allem Überfluss hielt er auch noch sie Leine beim Anlegen noch in Kopfhöhe – ich habe das nachher nachgestellt und die Leine liegt dabei direkt am Unterboden des Bootes an. Auch war ein Taucher ständig in der Nähe – komisch !? ……….ob das alles absichtlich gemacht wird oder nicht kann ich nicht beurteilen.

Wir haben dem Personal gesagt die Leinen zu verlängern – bei unserer haben wir es selber gemacht sonst hätten wir die Leine beim Ablegen wieder gefangen (lag bei der Schraube an!)

Arnold

 

September 2011

  Hallo Freunde,
bei der Schildkröte, welche im Newsletter per Foto abgebildet ist, handelt es sich um eine große Lederschildkröte. Die Tiere können bis 2m Lang werden und dementsprechend schwer. Sie sind in allen Weltmeeren zuhause. In der Adria sind sie sehr selten. Ein schönes Foto und ein tolles Erlebnis für den Fotografen, verbunden mit der Hoffnung, dass man sie dort wieder öfter antrifft. Kleinere unechte Karettschildkröten habe ich beim Tauchen vor Losinj, Leuchtturm von Mali Losinj ,schon vor einigen Jahren gesehen. aber auch die sind selten geworden.
Der gesuchte Fisch ist tatsächlich ein Drückerfisch, der sonst eher im Roten Meer anzutreffen ist, aber auch im Atlantik zum Beispiel vor El Hierro (Kanaren). Er hat seinen Weg wohl durch den Suezkanal in die Adria gefunden.
Viele Grüße aus Remscheid
Jens

September 2011

  hallo,
zum Thema Wasserverbrauch habe ich auch noch den einen oder anderen Tip:

Ich bereise die kroatische Küste und deren inseln seit mittlerweile 15 Jahren -mittlerweile zur See, früher aber immer nur zu Lande. Vor allem auf den Inseln Dalmatiens herrscht in den Sommermonaten teils extreme Süßwassernot. Ich höre immer wieder von meinen kroatischen Verwandten, habe es aber auch selber miterlebt, dass es vermehrt zu "Wassersperren" auf vielen Inseln Kroatiens kommt. Wasser gibts in Trockebperioden dann halt nur für ca. 3-4 Stunden pro Tag!!! Man sollte sich also auch als Urlauber und Gast ernsthafte Gedanken zum Thema Wasserverbrauch machen!

Es ist keinesfalls notwenig sein Boot -ob gechartert oder das eigene- täglich mit dutzenden Litern Süßwasser abzuspritzen. Einmal pro Woche reicht da meistens vollkommen aus! Lassen wir das kostbare Wasser doch bitte lieber den Einheimischen zum Duschen!!!

Besonders wenns um den Abwasch geht, versuch ichs mir immer so leicht wie möglich zu machen: ein kleines (grobmaschigeres) Fischernetz ist alles was man braucht! Dreckiges Geschirr hinein und für ca. 15-20min im Heckwasser hinterher ziehen ... viel einfacher gehts wohl nicht (und die Teller und Töpfe schmecken naher auch nicht salzig)!!! Dieser Trick funktioniert übrigens auch wunderbar mit dreckiger Wäsche, man lässt das Netz halt nur a bisserl länger im Wasser (ca. 45min sollten bei mittlerer Verschmutzung ausreichend sein). Das mit Sauerstoff angereicherte Wasser achtern übernimmt die ganze Arbeit ... zum Schluss die Wäsche mit 1-2 Litern Süßwasser ausspülen, auswinden und fertig!

Kurz noch zum Thema "Körperpflege": ein kurzes Bad im Meer, in dem man die persönlichen Problemstellen kurz abreibt, verbunden mit schnellem Abspülen mit der Heckdusche genügt in 90% der Fälle absolut!!! Ein kleiner Tip für die Damen unter uns ... ich spreche aus eigener Erfahrung, wenn ich sage, dass man nicht immer Unmengen von Shampoo benötigt, um seine Haarpracht im Gleichgewicht zu halten. Schnell untertauchen, die Haare kräftig unter Wasser ausrubbeln, mit Süßwasser ausspülen und durchbürsten! Ich hatte selber lange (bis unter die Schulterblätter) Haare und machte die Erfahrung, dass diese Methode meine Haare besser im Gleichgewicht hielt, als jedes noch so teure Shampoo zuhause. Bei wems nicht funktioniert ... ich spendier a Flascherl "Head and Shoulders" :-P ... auch die Männer müssen sich ja nicht täglich rasieren und dürfen, vor allem im Urlaub ihre "seebärige" Seite zeigen!

Ich hoffe, dass mein Beitrag für den Einen oder Anderen nützlich war und jeder seinen Urlaub im schönen Kroatien auch mit Rücksicht auf die Einheimischen zu einem unvergesslichen Erlebnis machen kann ... immerhin sind wir ja nur zu Gast in diesem Land!!!!

LG
Nikolas "Niko" Molinari

August 2011

  Hallo Skippertipps Team,

auf der Untiefe zwischen Insel Gangaro und Zizanj südlich der Insel Pasman ist nun eine feste Markierung ( Qudrant ) instaliert.

In der Bucht Sakarun wurden die Bojenpreise vom 31.07.

auf den 01.08. von 12 Kuna auf 15 Kuna / mtr. angehoben.

MuSb Fritz Hollenbeck

August 2011

  Hallo Skippertipps.

Wir sind derzeit in Südkroatien von Griechenland kommend nach Cres unterwegs und mussten entsetzt feststellen, dass Spontanität im Yachtsport wohl nicht mehr möglich ist. Die ACI Marina Korcula kann nur bei Reservierung angefahren werden. 3-5 Tage Vorlauf. ACI Hvar bzw. Primosten kann täglich in der Frühe angefragt werden. Ab 9 Uhr kein Platz mehr für diesen Tag. Auch die Marina in Lumbarda nur Platz mit Reservierung. Hier ist das Personal heuer sehr unfreundlich bis arrogant. Auch die ACI Marina in Dubrovnik hat sich nicht mit Ruhm bekleckert. Wir hatten ein technischen Problem, dass von der Werkstatt in der Marina behoben werden sollte. Die Ersatzteile sollten in 1-2 Tagen da sein. Trotzdem wurden wir nach 2 Tagen, ohne dass die Reparatur beendet war, der Marina verwiesen, alles reserviert.

Wir sind etwas entsetzt über die Situation und sind gespannt was uns noch erwartet bis wir wieder in Cres sind.

PS: Montenegro, Bar - Permit für 1 Woche bei einer 12 Meter Yacht 125 Euro, (Jahresgebühr 1600 Euro) Marina Gebühren ohne Strom und Wasser 55 Euro für einen Tag. Wir waren baff.

Gruß Edith Steinmüller


August 2011

  Hallo Skippertipps Team!

Wieder in Italien gelandet nach einem Kroatientörn darf ich mitteilen,dass der Törn heuer einfach wieder perfekt war-Wetter toll Kroaten sehr nett,Dienstleistung zufriedenstellend.

Heimkehrer haben berichtet neuer Trick

Tankstelle PULA. Achtung
Angeblich häufig Kreditkartenablesemaschine "kaputt"" man kann nach Tanken nur BAR zahlen mit unverschaemten Kuna Umrechnungskurs

Es empfiehlt sich vor Tankbeginn zu fragen bei beabsichtigter Kreditkartenzahlung

Interessant waere die gleiche Erfahrung von weiteren Skippern um mit der Mineraloelfirma den Misstand des dz Betreibers zu unterbinden

Noch einen schoenen Sommer an alle Skipper

Crew Why Not

MfG

Pietro Zwach

August 2011

  Hallo,

die neue Vorschrift mit 8 Knoten Höchstgeschwindigkeit durch die Kornaten hat sich noch nicht rumgesprochen. Die Aufnahme von der Wallypower 118 wurde am 22.07. auf Höhe Opat vom Beiboot aus aufgenommen. Das Militärisch wirkende Gefährt war sicher mit Vollspeed, was 60 Knoten wären, unterwegs. Das Geniale dabei, es gab keine großen Wellen wie bei anderen Motorbooten, welche die Fahrt unter Segel durchs Wasser beeinträchtigt.

Im Allgemeinen halten sich 90% der Motorbootfahrer aller Yachtgrößen nicht daran

Gruß

Scampolo (Etap 23)

zum Foto

August 2011

  Hallo Team,
ich muss es jetzt doch loswerden, die Kritik. Irgendwo haben wir gelesen, dass das PICOLLO auf Smokvica das beste Restaurant in den Kornaten sein soll. Also segelten wir auf unserem Törn im Juni 2011 hin. Aber wir waren alle (13 Personen) enttäuscht. Der Preis (doppelt so viel, wie in anderen Restaurants) steht in keinem Verhältnis zur Leistung.
Liebe Grüße von
Lissi Buchner

August 2011
  Liebes Team von Skippertipps,

wie schon im Vorjahr möchte ich Euch wieder einen Reisebericht zur Verfügung stellen.
Auch die Restauranttips waren wieder eine Hilfe - vielen Dank für Eure interessante Homepage.


Reiseroute in Kürze:         Punat (Krk) – Bucht Kolorat (Insel Cres) – Osor – Cres – Unije – Ilovik – Rab - Punat

Immer eine Handbreit ...

Werner Sölkner
 
  Liebe Skippertipps,

die Qualität der in letzter Zeit veröffentlichter Leserbrief ist erschreckend. Ich habe Ihr Forum immer für gute Tipps und Erfahrungen geschätz aber in letzter Zeit nimmt die Qualität rapide ab.

1) Dirk und Bettina Rehle Leserbrief zur Parkplatzsituation Marina Mandalina - ist alles wunderbar auf der Webseite der Marina s.h.

http://www.marina-mandalina.com/download/pricelist_2011.pdf - wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ich glaube sich vorab zu Informieren gehört dazu. Darum weiss ich nicht was dieser Leserbrief uns sagen soll? Die Marina hat die Preise klar und einfach zufinden auf Ihrer Webseite veröffentlicht.

2)Anton Tarmastin aus Österreich - der Brief ist klasse. Würde gerne mal wissen wie die Behörden in Murter darauf geantwortet haben:-). Selten so ein M... gelesen wirklich.

Lieben Gruss

Frank
A: Ja, wir haben die Anzahl der veröffentlichten Leserbriefe wirklich drastisch reduziert. Diese Rubrik ist kein Forum und soll auch keines sein. Die Art der Selbstinszenierung, die in den meisten Foren praktiziert wird, sowie das Niveau können bei SKIPPERTIPPS keinen Platz finden.

Da wir in der Vergangenheit wegen Abmahnungen auf kritische Leserbriefe hohe Summen aufwenden mußten wird diese Rubrik auch nicht mehr in dem Umfang gefüllt, wie zuvor. Neuigkeiten werden primär über unseren monatlichen Newsletter und über Rubriken "Häfen & Buchten", sowie "Warnungen" und, nicht zu vergessen, die Startseite, publiziert.
Dennoch werden wir diese Rubrik nicht einstellen. Allerdings werden hier auch künftig die persönlichen Meinungen überwiegen, die sicherlich auch nicht die Zustimmung aller, wie auch in Ihrem Falle, finden werden.

Natürlich unterliegt und unterlag unser Projekt seit der Gründung 1996 einem stetigen Wandel. Wir arbeiten täglich daran Inhalte und Gestaltung zu aktualisieren und zu überarbeiten. Das Projekt umfaßt mittlerweile über 8000 Dateien. Daß hier nicht jede Datei täglich geändert werden kann, liegt nahe.

Juli 2011

 

  Hallo Skippertipps,

wir sind eben aus Kroatien zurückgekommen. Hatten 2 Wochen ab Sibenik, Marina Mandalina gechartert. Heute bei Abreise die letzte Überraschung: 15 Tage Parken PKW kosteten 661 Kuna! Offenbar hat man hier kräftig die Parkgebühren erhöht. Wir hatten damit nicht gerechnet und also nicht mehr soviel Bargeld dabei. Der Wächter an der Ausfahrt nimmt auch keine Karten oder EURO, sodaß man mit dem Wagen die Rampe rückwärts hinunter muß und die Parkgebühr in der Rezeption per Kreditkarte zahlen. Veritas Charter war auch von den hohen Gebühren überrascht, hat sich eine Kopie vom Beleg gemacht und will mit dem Direktor der Marina Rücksprache halten. Nur hilft uns das wenig.
Unser Fazit: Nie wieder Mandalina!

Freundliche Grüße,
Dirk und Bettina Rehle

PS: Wir waren letztes Jahr ab Vrsar gesegelt. Dort kostete das Parken gar nichts.

Juli 2011

 

 

Bitte an andere Yachties ebenso auf kroatische Behörden

mit Hinweis oder Beschwerde –E-mails einzuwirken, dass Missstände, immer nur Verursacht von einigen Unverbesserlichen, abgestellt werden. Danke


Sehr geehrte Damen und Herren, Verantwortliche in der Gemeinde HRAMINA MURTER !

Seit mehr als dreißig Jahren besuchen wir mit unserem Schiff Murter. Sie haben in Murter tolle Entwicklungsarbeit geleistet, vor allem in den letzten Jahren. Der Hafen, die Anlagen wurden super ausgebaut. Gastronomie und sehr gute Einkaufsmöglichkeiten sind sehr zu loben.

Leider haben Sie aber vergessen, wie in allen anderen kroatischen Häfen vorgeschrieben, eine Geschwindigkeitbegrenzung vom maximal 5 Knoten Geschwindigkeit vorzuschreiben, und eine Fahrweise, welche eine hohe Heckwelle, dadurch auch hohe Wellenbildung verursacht, zu verbieten. Dies bei Strafe , eine Geldeinnahme, gut für die Gemeindekasse, für Investitionen in die Infrastruktur.

Warum schreibe ich Ihnen das : So wie viele andere Yachten ankern auch wir gerne frei in ihrem wunderschönen und sichereren Hafen. Was stört und auch gefährlich ist, sind die vielen schnellen Boote, von Urlaubsgästen, von Rent a boat, aber leider auch von vielen Einheimischen, welche sehr oft durch den Hafen rasen, oft zwischen den ankernden Yachten Slalom fahren, hohe Wellen erzeugen und dadurch Schwell. GEFÄHRLICH DESWEGEN, WEIL AUF ANKERNDEN YACHTEN JA AUCH GEKOCHT WIRD; MAN HAT SIEDENDHEISSES WASSER AM HERD; OFT AUCH ÖL ! STELLEN SIE SICH BITTE BILDLICH VOR WAS PASSIERT >>> ES KOMMT EINE GRÖSSERE WELLE, NACHLAU/FENDER SCHWELL, SIE KÄMPFEN AM HEISSEN HERD MIT DEM WASSERTOPF, DER BRATPFANNE, Flaschen, Gläser, Getränke, angerichtetes Essen, das alles fliegt vom Tisch, Sie selbst haben sich vielleicht verbrannt, wie sagt der Kroate dann : pitschka mate, lako notsch !!!!

So wie wir kaufen alle Yachtbesatzungen Proviant – Obst, Gemüse, Lebensmittel, Fisch und Fleisch in Hramina ein, besuchen die Gastronomie, verbrauchen viel Geld in ihrer Gemeinde, bedenken Sie bitte, dieses Geld, dieser Umsatz könnte in einen ruhigeren Hafen abwandern !

Mit freundlichen Grüßen

Anton Tarmastin aus Österreich

 

  Hallo,
wir waren im Juni/Juli in der Woche 25.06.-02.07. ab Marina Hramina in Murter mit einer Bavaria 50 unterwegs.

Gemäß Chartervertrag hatten wir einen Parkplatz in der Marina kostenlos. Die zuständige Frau bei der Charterfirma Marina Hramina hat uns zusätzlich einen zweiten kostenlosen Parkplatz angeboten. Am Abreisetag hat es ein kostenloses Frühstück für alle im Marinarestaurant gegeben.

Ein empfehlenswerter Liegeplatz bei der Insel Mljet ist in der Bucht von Polace, bei Tatinica Otok, ca. 1 sm östlich von Polace, direkt vor dem Restaurant "Dalmatinac". Hier kann man an Moorings oder Bojen festmachen. Stromanschlüsse sind auch vorhanden. Nationalparkgebühren werden hier nicht erhoben. Das Essen im Restaurant ist hervorragend, nicht zu teuer und sehr große Portionen. z.B. Fischplatte für zwei Personen 350 Kuna. Unter der Telefon-Nr. 092/241447 kann man sich einen Liegeplatz telefonisch reservieren lassen. Unsere Crew bestand aus zehn Personen und alle waren hier sehr zufrieden. Der Skipper bekommt auf Nachfrage zusätzlich 10 % Rabatt.

Die Gebühren für Bojenliegeplätze haben sich anscheinend wieder erhöht. Im Bojenverzeichnis von Yacht-Pool wäre für die Boje in der Bucht von Kakan, Tratica, für unser Schiff eine Gebühr in Höhe von 150 Kuna berechnet worden. Tatsächlich erhoben wurden aber 250 Kuna. Günstigste Marina bei unserem Törn war die Marina Frapa in Rogocnica. Für unsere Bavaria 50 mit zehn Mann bezahlten wir 66,00 Euro.

MfG

Willi

A: Da sich an der offiziellen Liste laufend etwas ändert sind die bisher veröffentlichten Listen längst nicht mehr aktuell. Unter unserer Rubrik "Küste&Inseln" findet sich der Link auf die aktuelle, offizielle Liste.

Juni 2011

  Hallo,

das mit Mali Losinj kann ich nur bestätigen, es herrschen kaotische Zustände. Es wird Booten empfohlen zwischen den Stegen mit Anker festzumachen, oder selbst bei angekündigtem NE mit über 40 Kn soll an der Kaimauer längs festgemacht werden, so dass der Wind das Schiff richtig gegen den Kai drücken kann. Unerfahrenen Crews ist der Stadthafen momentan nicht zu empfehlen.

Mfg

H.P.Schnellbächer

Juni 2011

  Hallo,
wir waren im Juni in der Woche 04.-11.06. in den Kornaten unterwegs.
Auf Piskera, Marina Piskera in den Kornaten gab es eine kaum vorstellbare Mückenplage. Wir und die anderen Crews der Yachten die dort zur Übernachtung angelegt hatten, waren die ganze Nacht beschäftigt uns gegen hunderte, wenn nicht tausende, beisswütige Moskitos zu wehren.

Wir hatten auch in der folgenden Nacht auf Katina noch etwas davon. Die Moskitos hatten sich regelrecht in unserer Yacht eingenistet. Trotz geschlossener Kabinentüren, fanden Sie genügend Wege um vom Salon in die Kabinen zu finden. Jeder unserer Crew hat so ca. 40-50 von den Biestern erlegt. (Zu viert.)

Ein paar schlaflose Nächte - leider. Wir hörten aber auch, dass dies auch schon auf Murter so gewesen sein muss. Ist dies saisonal bedingt? So eine Plage haben wir jedenfalls noch nie erlebt. Die Crew unserer NAchbaryacht zeigte 30 Stiche an nur einem Unterarm, alle nebeneinander. Sie wickelten sich nachts die Köpfe mit ZEWA ein, jedoch ohne Erfolg ;-)

Viele Grüße
Joerg


 A: Dieses Phänomen der Mückenplage kommt, besonders nach ergiebigen Regenfällen, immer wieder vor. Es empfiehlt sich, die Landnähe zu meiden und an eine Boje zu gehen.
Juni 2011

  Hallo "Skippertipper". Eure Newsletter sind Spitze und ich möchte mich sehr
bedanken dafür. Neuigkeiten habe ich leider nicht, da der "sauschlechte
Zugang" in das Netz in der Marina Punat ja ein altbekanntes Thema ist. Es
wird nur Reklame damit gemacht, dass Jahresgäste einen kostenlosen
Internetzugang haben. Tatsächlich ist dieser in keiner Weise mit einem
normalen Zugang zu vergleichen. Die Geduld, bis sich eine Seite auftut haben
User meistens nicht. Auch kostenlos muss etwas sein!!!!!!!
Nochmals viele Grüße.

A: "Neue Besen kehren gut" besagt ein Sprichwort. Vielleicht hat die neue Leiterin der Marina ein offenes Ohr für Ihr Problem.
Juni 2011
  Liebes Team,

eine Frage zum Verständnis. Ist diese Liste Euer Vorschlag einer vollständigen Apotheke? Wenn ja, dann fehlen mir hier existenzielle Dinge. Wenn nein, und es ist nur ein Hinweis auf einige sinnvolle Inhalte
einer Bordapotheke, dann geht die Info grundsätzlich in Ordnung.

Ich bin Ausbildner im Fahrtenbereich II und III in Österreich und daher auch mit diesem Thema befasst. Es fehlt mir daher auch der Hinweis auf den Bereich in welchem der Törn abgehalten wird.
Es ist ein wesentlicher Unterschied ob ich von einer Konobe zur nächsten im Sichtbereich der nächsten Insel in Kroatien unterwegs bin - und daher "relativ" schnell Zugang zu ärztlicher Versorgung und Apotheke habe, oder ob ich eine z.B. Überstellung von Palma nach Split mache. Ein weiterer wesentlicher Hinweis ist die Wahrnehmung der Beschaffenheit der Crew. Habe ich Crewgäste an Bord mit speziellen Anforderungen oder gesundheitlichen Problemen werde ich mich uU auch als Skipper mit der Zusammenstellung der Bordapotheke auseinandersetzen müssen.

Ein weiterer wesentlicher Hinweispunkt den leider viele nicht kennen, ist der Hinweis darauf dass ich als Skipper zwar zur Ersten Hilfe verpflichtet bin - aber ich lediglich Medikamentenempfehlungen und keine Medikamententenverabreichungen vornehmen darf - das ist ausschließlich Ärzten vorbehalten. Der erkrankte Crewgast hat aus dem mitgeführten Repertoire und seiner bisherigen Erfahrungen
das gewünschte Medikament selbst zu benennen und selbständig einzunehmen. Alles andere würde im Falle eines Medikamentenschocks oder einer Allergiereaktion dem verabreichenden Crewmitglied, bzw. dem Skipper ( sollte er es gewesen sein ) in einem späteren Verfahren ( bei einem angenommenen "worst case Scenario" ) vorgehalten werden und er hätte die volle Verantwortung dafür zu übernehmen.

Ich könnte jetzt noch vieles darüber schreiben und von von selbst erlebten Vorfällen im Zusammenhang mit Erkrankungen auf einer Segelyacht berichten, möchte aber Eure Zeit nicht über Gebühr benützen und es würde auch den Rahmen sprengen.

Daher - Informationen sind gut. Man sollte aber immer daran denken, diese so aufzubereiten dass auch ein nicht sehr erfahrener Wassersportler erkennt, dass es - so wie immer im Leben - im Ernstfall ums Detail geht. Gewisse Grundinformationen sind daher - meiner Meinung nach - immer dem Text voranzusetzen, das später angefügte liest dann keiner mehr.


Lg. Skipper Jürgen aus Niederösterreich / Österreich;

A: Da wir uns auf die östliche Adriaküste spezialisiert haben, handelt es sich selbstverständlich um diesen Fahrtenbereich. Sicher haben Sie übersehen, daß wir in diesem Beitrag um weitere Vorschläge bitten um die Liste weiter zu füllen.
Ihr Argument, daß der Betroffene selbst das Medikament einzunehmen hat ist ein sehr wichtiger Aspekt, den wir umgehend aufnehmen werden.

Juni 2011

 

  Liebe Freunde !

Einer Eurer Emailpartner ( Horst Neulinger ) sendet die Information, dass man in Kroatien auf einer Insel,Schiff etc. nicht heiraten kann.

NUN, das stimmt so nicht.
Wir haben geheiratet - in den Kornaten, Opat & das als Österreicher !!!
Es war eine Premiere & so war auch die dalmatinische Presse anwesend, wie Ihr sehen könnt !

Ja, es war viel Planung notwendig, ja, es war viel Aufwand - aber : es funktioniert.
Und es kostet kein Vermögen, sondern ganz normal die 2400KN für das Standesamt, die ein jeder Kroate in Kroatien entrichtet.

Ja, die Übetsetzung muss schon sein, aber das ist ja so auch richtig !

Dank Drazenka & Zjelko von PITTER & JARUZICA in Murter ging alles - sie waren ein perfekte Hilfe !

Es war ein besonderes Fest, es waren besondere Menschen !
6 Schiffe, 40 Personen, 1 Standesbeamter & viel herrliche Sonne !

mfg
Gustav

 

  Hallo liebes Skippertipps Team.

vielen Dank für die Neue Ausgabe. Einen Vorbehalt möchte ich allerdings loswerden.

Es gibt keine Beweise dafür, daß es immer mehr Schiffe gibt die unterwegs sind. (Bei Motorbooten bin ich nicht so informiert) Interessanterweise ist es aber so, daß die Charterbranche Motor und Segeln mit größeren Problemen zu tun hat. Die Nachfrage ist teilweise künstlich über Sonderangebote aufge- bessert. In dieser Woche (mit Feiertag) schätze ich waren am Sonntag etwa nur die Hälfte der Boote ausgelaufen (Sukosan und Biograd)

Die Gastronomie ist praktisch überall leer bzw. nur ein oder 2 Tische besetzt. Insgesamt also eher eine für Kroatien traurige aber wichtige und richtige Entwicklung. Schließlich muß es ja irgendwann spürbar werden, wenn die Leistung sinkt und die Preise jedes Jahr unverschämt steigen. ACI z. B. rechnet nun den nicht gestiegenen Liegekosten bei Tagesliegern separat Strom und Wasser dazu. Strom 5 € und Wasser 2 € pro Tag, das sind bei einem 12m Schiff 7% Mehrkosten.

Also bitte nicht die Gäule scheu machen, der Ansturm mag in den Buchten ja größer sein, weil die Leute eben nicht mehr so oft in die Marinas oder Häfen gehen oder an bestimmten Stellen einfach immer wieder vorbeischauen, insgesamt sind aber weniger Boote unterwegs. Mindestens 5 % liegen ja in den Häfen und stehen zum Verkauf.

mfg Dietmar

P.S. Die obige Feststellung ist übrigens unabhängig voneinander auch die Meinung anderer Segelfreunde.

Hallo,

und besten Dank für Ihr Feedback. Nun ist es so, daß Kroatien in diesem Jahr einen weiteren Anstieg der Besucherzahlen erwartet. Wir haben uns im Newsletter besonders auf den zu erwartenden Ansturm aus Italien bezogen und auf die verstärkten Kontrollen hingewiesen.


 

Danke, das hab ich gemerkt.

hier ist aber eindeutig der Wunsch (Kroatien) der Vater des Gedankens. Kroatien hat seit Jahren einen Rückgang an Gästen und Wassertourismus.

Was zunimmt und immer gerne in die Rechnung mit einbezogen wird, sind die Kreuzfahrtschiffe, die immer gleich 3000 Gäste und mehr an Bord haben. Da sind jede Woche mindestens 3 - 4 in der Gegend.

Wenn das mit den Gästen stimmen würde, dann könnte Kroatien auf viele Millionen Euro Werbeausgaben verzichten. Inzwischen ist ja schon fast jede Tagezeitung von den Magazienen usw. ganz zu schweigen mit Werbung über dieses schöne Land gespickt.

Ich wollte ja nur etwas sensibel machen und auf die Diskrepanz der öffentlichen Auskünfte und den Tatsachen hinweisen. Übrigens haben die Marinas den Rückgang im letzten Jahr ganz genau in die neue Preisstellung hineinge- rechnet. Das sagt alles.

Schöne Grüße

Dietmar


Liebes Skippertipps-Team,

ich hab keine Probleme mit der Veröffentlichung, wenn Sie meine Anonymität der Gestalt waren, indem sie keinen eindeutigen Bezug auf mich anhängen. Ich möchte weiterhin ungestört das Land genießen und kritisch aber unauffällig beobachten.

Insofern würde ich es sogar begrüßen wenn etwas mehr unverfälschte (von den staatlichen Stellen!) Diskussionen in Gang gesetzt würden. Ich hoffe damit könnte auch die Wahrnehmung von den Zuständen vor Ort geschärft und langfristig sogar eine Besserung eintreten.

Derzeit geht Kroatien einen wirklich sehr schlimmen Weg. Den kleinen Wirtschafts- betrieben vor Ort (Gastronomie usw.) wird unendlich Kaufkraft entzogen und in die staatlichen Stellen gepumpt. Die geben dann immer mehr von dem Geld dafür aus, daß keiner merkt, daß es abwärts geht.

Meine Angaben über Zahlen, können leicht ungenau sein (??) aber stimmen mit jeweils mindestens 2-3 Aussagen zum Faktum überein. Keiner meiner Gesprächspartner verfügt über Angaben die genauer sind als +/- 10%. Das ist aber auch nicht relevant.

In Kroatien haben sich inzwischen die Nachteile des Kommunismus mit jenen des Kapitalismus auf ideale Weise verbunden!

Um so mehr, möchte ich zur Anregung der Diskussion zur Information und vielleicht auch Verbesserungen für uns Skipper/Gäste beitragen.

Gruß Dietmar

P.S. Für viele kleine täglichen Probleme akzeptiere ich die mediterrane Lebensart als Entschuldigung. Daß es trotzdem auch ausgezeichnete Verbesserungen gibt will ich auch nicht unterdrücken. So z.B. Küstenwache, Navigationseinrichtungen, Wetter- und Gästeinfos oder Infrastruktur, Geldautomaten! uvm.. Aber wenn in Duschkabinen von teuren Marinas (Tageskosten 60€ bei 12m!) seit 15 Jahren die Kleiderhaken fehlen bzw. keine Abstellfläche für Kleinigkeiten existiert, geht einem schon mal der Hut hoch.

Juni 2011

  Hallo Skippertippsteam,

Nach den vielen unerfreulichen Entwicklungen der letzten Jahre wird ein Platz in Kroatien frei. Wir haben die " Reißleine " gezogen und verlegen unser Segelboot in den Norden, wo trotz deutlich höherer Löhne und Sozialleistungen die Lebenswelt realer ist.

Mit freundlichen Seglergrüßen
Dr Holger Feldkamp

Juni 2011

  Hallo zusammen,

Eine Anmerkung zum Kapitel Mali Losinj - Probleme.

Wir waren in KW20.2011 auf Törn in der nördlichen Adria, u.a. auch in Male Losinj.

Aktuell gibt es keine Mooringleinen (bis auf 2-3) im Stadthafen mehr. Ein Anlegen an den Stegen nur längsseits möglich. Die Sanitäranlagen sind geschlossen, weiterhin keine Versorgung der Stege mit Strom und Wasser. Grund so Aussagen vor Ort; der Besitzer der Stege hat seinen Vertrag gekündigt und alle Mooringleinen gekappt, auf Grund von überhöhten Forderungen der Gemeinde bzw. des Hafenmeisters.

Bin mal gespannt wie man das Problem löst vor Saisonstart.

Bzgl. Drehbrücke … diese war als wir vor Ort waren in Betrieb. Alle i.O.

Gruß Jens

Juni 2011

  Hallo skippertipps,

ich war jetzt im Mai mit einem Katamaran unterwegs. Es ist üblich, dass für Katamarane in Häfen und Marinas 50%-70% Zuschlag zu den Gebühren zu entrichten sind. Aber neu ist mir dass an einer Boje, wie in Kaprije dieser Zuschlag auch gefordert wurde.

mit freundlichen Grüßen
Reg.Rat Ing. Friedrich Kleinbauer

Mai 2011
  Hallo Skippertipps Team,

Um dem "Der Trick mit der Muringleine die in die Schraube" entgegen zu wirken, werde ich beim Anlegen den "Kamera - Mann oder - Frau " bitten, das Manöver und - vor allem - die Boys zu filmen.....

Gruss Ferenc

Mai 2011
 
Hallo Skippertips,
 
Gerade komme ich aus Kroatien zurück und war total enttäuscht 
von Mali Losinj. Im Stadthafen waren nur an einem Steg Mooringleinen, 
der "Marinero" unauffällig (keine klaren Zeichen) und die sanitären 
Einrichtungen waren geschlossen (angeblich Konzessionsprobleme). 
Ein Gefühl wie vor 15 Jahren, aber will ich das wirklich fühlen?
 
Mit freundlichen Grüßen
PT Thomas Heißbauer
Mai 2011
  Guten Tag,

ich möchte nur von einem "Erlebnis" in Kroatien berichten, welches vielleicht auch andere Skipper teilen.

Wie schon in den vergangenen Jahren fuhren wir letzte Woche von Lignano nach Novigrad um dort für eine Nacht in die Marina einzulaufen und in unserem Lieblingsrestaurant "Mandrac" zu essen.

Bei der Ankunft bzw der Einklarierung überraschte man uns mit der Meldung, dass wir neben dem "Permit" (den wir freilich haben) für diese eine Nacht auch eine Kurtaxe von ca 50 EUR bezahlen müssten.(Minimum für eine Woche!). Im Sommer (Juni, Juli, August) bezahlen/kaufen wir diese Kurtaxe für 3 Monate. Somit sind also Tagesausflüge nach Kroatien de facto nicht mehr möglich. Offensichtlich hat der Ansturm von Turisten derart zugenommen, dass man die Gastronomie vor zu viel Gästen schützen will...;-)

Nachdem dann auch noch die Marina in Novigrad "geschlossen" war, ein Ausweichen nach Porec oder Umag wegen der zu zahlenden Kurtaxe auch keine Alternative darstellte, haben wir wieder ausklariert und sind nach Piran gefahren. Unsere Wochenend-fahrten werden damit in Zukunft nur noch nach Slowenien führen....

Bin gespannt, wann Kroatien die Grenzen ganz dicht macht.....

P.S.: Angeblich erteilt Kroatien den neuen Eigentümern der Marina in Novigrad keine Betriebserlaubnis.

Mit freundlichen Grüssen/ Kind regards/ Meilleures salutations

Robert Hanser
Mai 2011

  Hallo,
Habe diesen Frühling eine schlechte Erfahrung mit meinem Garmin GPS 620 und Garmin-Karten (Atlantik / Bretagne : Ile d'Yeu) gemacht: GPS ist nach vier Tagen, nachdem das Instrument völlig verrückt gespielt hatte - ausgestiegen, die Garmin - Karte gab uns Felsen an wo es keine hatte und umgekehrt....!
Zum "Glück" geschehen solche Events bei Nacht, starkem Wind und starker Strömung. Da ich aber in solchen Gebieten immer die Karte parallel zum GPS zur Hand habe (inkl. Leuchtfeuer etc) , ging nichts schief.
Nun zu meiner Frage: wir unternehmen diesen Sommer (Juni / July ) einen zweiwöchigen Törn mit unsern Kindern in Kroatien / Sibenik / Kornati's etc. Kann man sich mehr oder wenig auf Garmin-Karten in diesem gebiet verlassen? (v.a. wenn ich an alle Riffs und sonstige "Steine" denke....). hat jemand Erfahrung diesbezüglich?
Viele Grüsse
Ferenc

Ihre Erfahrungen - bitte MAIL senden
Mai 2011
  Hab nur eine Frage. Ab wann sind die Bojenfelder in Kroatien ausgelegt?


Wann die Bojen ausgelegt werden, liegt im Ermessen des Betreibers. Aber ab Mai haben die meisten ihre Bojen ausgebracht.
April 2011
  Hallo Skippertipps Team!

Es hat sich offenbar noch nicht ganz herumgesprochen. Seit ca. 3 Wochen gibt es auch das TUTOR System auf den ital Autobahnen von Maut Kanaltal-Venedig u teils retour.(aktiv!!!)

ACHTUNG: Limit 130 kmh Regen 110 kmh Anlage erkennt auch Anhänger!!!!!!

mehr Infos im Internet wer sucht,bereits eigen Foren! angebliche Toleranz 5% erste brave Zahler gibt es schon bei Tempo 150 kmh Strafe 500.- Euro deren an der Zahl leider viele. daher mein Tipp: gering über 130 innerhalb der Toleranz von 5% und der weiteren Tachotoleranz (meist 5 kmh) Tempomat einstellen. Die Italiener greifen es rigoros durch. Nur zum Beachten bei Italienfahrten,man liest darüber ausser in den kärntn.Medien kaum etwas.
Daher ist man mit Porsche und Smart straffrei gleich schnell unterwegs! Leider!!!
Herzliche Grüße
Dr.Peter Zwach
April 2011
  Hallo Skippertipps Team!
Ich wünsche allen eine tolle Bootssaison 2011 und vor allem ein besseres Wetter wie im Vorjahr.

Achtung: ITALIEN Nach Meldungen von ital.Mechanikern gibt es nunmehr zwischen Tarvis und Lignano „angeblich“ mehrere Sektionkontrolls . Ich werde versuchen dies zu verifizieren und wieder zu berichten. Aber vorerst sei einmal „Achtsamkeit“ angebracht.

Herzliche Grüße

Crew MY WHY NOT

Dr.Peter Zwach

März 2011
  Vielen Dank!
Ich habe für dieses Jahr noch gar nicht an segeln gedacht, aber durch euere SKIPPERTIPPS freue ich mich schon wieder auf den nächsten Törn.
Viele Grüsse aus Nürnberg
Ralf Endres

März 2011
  Hallo Skippertipps-Team,
an alle, die in diesem Jahr nach Jezera auf Murter fahren und das Riesen-Pepperoni-Steak bei Boris essen wollen. Boris Perica ist nicht mehr in dem ACI-Restaurant. Er hat ein eigenes Restaurant in Jezera eröffnet. Es heißt "Konoba Boris" und befindet sich auf der linken Seite der Hauptstrasse Richtung Dorf. Er wird sich bestimmt freuen, wenn er viele seiner Stammkunden in dem neuen Restaurant begrüssen kann.
Auf eine schöne Saison 2011 freut sich
Rita Riepen

März 2011
  S. g. Damen und Herren,
mit Interesse lese ich immer Euren Newsletter. Nun hätte ich auch eine Frage an Euch: Freunde von uns würden gerne auf unserem Schiff heiraten. Unsere Yacht liegt in Kroatien. Nun würde ich gerne wissen, ob es generell möglich ist, mit einem Schiffspatent (in Österreich gemacht), eine rechtsgültige Trauung vorzunehmen. Es heißt doch immer Kapitäne dürfen Trauungen machen, stimmt das? Oder gilt das nur für Kapitäne der Kreuzfahrtsschiffe? Wenn eine Trauung möglich wäre, welche Vorschriften müsste man beachten?
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir eine Antwort auf meine Fragen geben könnten. Ich hab zwar schon gegoogelt, aber nicht die wirklich was gefunden.
Ich bedanke mich im Voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Sabine Prietl

Februar 2011

Haben Sie eine Idee? Bitte Mail senden

A: Als Skipper kannst du keine rechtsgültige Trauung durchführen. Eine Trauung auf dem Schiff durch eine kroatischen Standesbeamten ist theoretisch möglich aber mit einem grossen bürokratischen und finanziellen Aufwand. Habe es für ein befreundetes Paar versucht und dann den Versuch abgebrochen wegen der vielen Dokumente die Du alle beglaubigt übersetzt haben musst. Aber trotzdem viel Glück beim Versuch!
lg
Horst Neulinger
 
  Thema Hund/ mj.Kinder on Board!
Ich glaube ,dass viele Skipper öfters auf ihren Schützling vergessen,da bei jeder Einreise für den Hund vom Tierarst ein entsprechendes Attest verlangt werden kann mit lästigen Folgen bei Missachtung.
Ebenso wenn "OMA" "OPA" ihren kleinen Enkel mitnehmen gibt es die tollsten Geschichten ,wenn keine beglaubigte Erklärung der Eltern mitgenommen wird.
Herzliche Grüße aus Graz Ihr
Dr.Peter Zwach

Februar 2011
  Hallo,
ich habe im Sommer 2010 über Empfehlung Hr.R.A.Zwach die Nachversteuerung meines Segelbootes in Italien vorgenommen. Die empfohlene Agentur hat mir nach meinen Schiffsdaten vorab die Preise der Nachversteuerung mitgeteilt und die stimmten auch in der Endabrechnung auf den Cent genau überein. Einziger Wermutstropfen war, dass sich die gesamte Ab- handlung über 10 Tage lang hinzog.In der Marina Capo Nord in Lignano waren wir aber bestens "aufgehoben". Im Nach- hinein gesehen wäre ich bei jetzigem Kenntnisstand ( ? ) bei einer Nachversteuerung in Kroatien wesentlich schlechter "davongekommen".
Otto Burgstaller

Februar 2011
  In Italien (mit der Seefahrt in Kroatien)nicht vergleichbar,sind die behördlichen Kontrollen sehr scharf,ohne Toleranz

Tagliamento Ankern ,ausnahmslos € 350.- Strafe

Strassenverkehr :Achtung bei Schnellfahren,hohe Strafen
bei Alkoholkonsum: immer den NICHTEIGENTÜMER des PKW fahren lassen
(Autoversteigerung)
Radarwarngeräte :Achtung bei Telepassdurchfahrten ,offenbar geben Mautpersonen dies weiter an Carabinieri Strafe € 2000.- in bar sofort und sofortige Beschlagnahme des Gerätes.

spannend wird es wenn KROATIEN zur EU kommt wegener der Mwst vieler noch nicht versteuerter Schiffe.
Vor EU -beitritt empfehle ich schon heute dieses Thema in Vormerk zu nehmen zum Zwecke der Errinnerung,da sicherlich nicht jeder Bootseigner daran denkt.

Bei interessanten Neuerungen leite ich gerne weiter

herzliche Grüße
P.Zwach

Januar 2011

 

  Hallo Skippertipps-Team!

Neues Jahr ,neuer Sommer (hoffentlich besseres Wetter im Frühjahr)
neuer Törn!

Achtung-Haftpflichtversicherung Italien!

Lt.Info YACHT POOL wurden die Bestimmungen f.d.Haftpflichtversicherung in Umsetzung der EU Richtlinie 2005/14 vom 11.5.2005 für die motorbetriebenen
Fahrzeuge in ITALIEN gesetzlich neu bemessen.

Ab dem 11.6.2012 müssen die Deckungssummen für Personenschäden mindestens € 5 Mio. und für Sachschäden mindestens € 1 Mio. pro Schadensfall betragen,ungeachtet der Anzahll der Betroffenen bzw.Opfer.
Derzeit müssen die Versicherungssummen mindestens die Hälfte dieser Beträge decken.

Auf Grund der ständigen häufigen Kontrollen auf See von den ital.Behörden empfiehlt sich hinsichtlich der Schiffspapiere auf einen gesetzlich entsprechenden
Zustand zu achten.

Ich darf dies zur Errinnerung vorab informativ mitteilen,wünsche allen Freunden der Seefahrt zumindest immer eine Hand voll Wasser unter dem "KIEL" und verbleibe

mfG
Dr.Peter Zwach,RA,Graz

Januar 2011

  Hat von euch jemand Erfahrung mit dem NÜVI 550 verwende im Moment ein Garmin 60 csx und hätte gerne ein GPS am Boot welches auch TOPO Karten kennt!
MFG
Karl
Hat hier jemand Erfahrung mit dem Gerät? Bitte Mail senden.
Januar 2011
  Hallo,
als ich im Sept. 2010 in Veli Losinj war musste ich erkennen, daß man Sportboote dort nicht mehr haben will. Bislang war es mit Segelyachten über 1.60 m Tiefgang nur möglich an der Backbordmole von Veli Losinj anzulegen. Dort hat man jetzt ein Schild aufgestellt auf dem das Anlegen mit Sportbooten untersagt wird. Die verbleibenden Teile des Hafenbecken sind aber zu seicht um anzulegen. Uwe Wenner
Januar 2011
  Hallo Skippertipps!
Habe grad schon die 888 Häfen erhalten. Das ging ja superschnell. Vielen Dank dafür. Im Übrigen an dieser Stelle auch von mir mal ein Lob an alle bei euch, die diese Seite betreiben und pflegen. Sie ist jedes Jahr eine wichtige Planungsgrundlage für meine Kroatientörns.
Vielen Dank und frohe Weihnachtstage
Nils Pramschiefer
Dezember 2010
  Danke für ausgezeichnete Infos im Jahr 2010 !
FROHE WEIHNACHT und Gesundheit für euer Team im neuen Jahr !
Mit freundlichen Grüßen
Gunter Grabner
Dezember 2010
  Liebes Skippertipps-Team,
vielen Dank für die vielen unterhaltsamen und/oder nützlichen Infos über das ganze Jahr hin. Machen Sie bitte weiter so! Danke auch für die Festtagsgrüße. Wir wünschen auch Ihnen ein besinnliches und geruhsames Weihnachtsfest sowie alles Gute für 2011.
Viele Grüße aus dem tief verschneiten Nordhessen
Familie Peter Willich
Dezember 2010
  Liebes Skippertipps-Team,
Lieferung ist prompt eingegangen . Jetzt schlägt die Sehnsucht nach Kro. richtig durch !! Noch 87 Tage WARTEREI !!!
Frohes Fest und einen guten Rutsch wünscht euch
Fam. Fritz Hollenbeck

Dezember 2010
  Hallo
Wir wollen die Höhlen auf Vis besuchen. Diese sollten südlich von Komiza sein. Hat jemand Karten, oder Erfahrungen gemacht. Bitte um Infos oder Bilder, wo geht´s hinein, was ist zu sehen, etc...
Danke
a+hg

Bitte Mail senden

Dezember 2010
  Bitte macht weiter so! Eure Arbeit ist Goldwert und für mich eine wichtige Info-Quelle Für meine Aufenthalte auf dem Wasser in Kroatien.
Euer zufriedener Leser
Roland Velke
November 2010
  Preise in Murter Hramina steigen erneut um 25%.

Viele Grüße
Sven Eschholz

November 2010
  Hallo Skippertipps Team

Wir haben uns ein neues Boot zugelegt und das Alte verkauft. Nur das alte Boot war für die Saison 2011 bis August noch angemeldet in Kroatien, da wir vorhatten im Juli 2011 wieder mit diesem Boot den Urlaub zu verbringen. Deshalb haben wir gleich am Urlaubs Ende das Permit verlängert um die 50% Rabatt nicht zu verlieren. Besteht die Möglichkeit das Permit auf das neue Boot zu übertragen, haben wir da einfach Pech gehabt, oder verlieren wir sogar den Rabatt? Ich habe hierzu die Berichte fast vollständig durchforstet konnte aber keine Beiträge dazu finden. Es wäre schön hier Erfahrungswerte mitgeteilt zu bekommen.
Liebe Grüße
Robert Gött

Wer hat hier einen Tipp? Bitte Melden!

November 2010

A: Hallo Yachtfreunde, ich erhielt im Sept. 2009, beim erstmaligen Einklarieren mit unserer neuen Yacht in Kroatien, vom (hilfsbereit wirkenden) Hafenkapitän in Korcula die Auskunft, dass der Rabatt für unsere vorherige Yacht nicht übertragen werden könne. Dieselbe Auskunft gab mir 2010 - bei der ersten Verlängerung der Vignette - der Hafenkapitän in Cres. Wir bedauern das; doch vor dem Hintergrund der (jährlichen) Gesamtkosten dieses letztlich luxuriösen Hobbys fällt die Differenz letztlich kaum ins Gewicht.
Mit Seglergruß A.Q.
  Liebes Skippertipps-Team
als erstes möchte ich euch ein großen Lob für die vielen nützlichen Infos auf eurer Hompage gratulieren. Nicht nur zu meinen Törnvorbereitungsarbeiten, sondern auch so zwischendurch, schmöckere ich liebend gerne auf Skippertipps. Ich wünsche dem Team für die Zukunft weiterhin viel Erfolg und möchte hiermit den kostenlosen Newsletter bestellen.
Liebe Seglergrüße
Michael Kozubowski
November 2010
  WARNUNG
Insel Dugi Otok - SALI
Zum nun schon wiederholten Male wurde mir erzählt & einmal auch selbst erlebt, dass Sali nicht besonders sicher & sehr laut ist ....!
Dass während der Nacht " Jungs " auf die Yachten gehen und " sich umschauen " .....!
Bis spät in den Morgen laute Discomusic an der neuen Anlegseite ( westlich ) des Hafenbeckens unglaublichen Lärm erzeugt .....!
Sehr ungehaltene Marineros gehen mit " Neulingen " laut & unfreundlich um bzw. schicken sie wieder weg .... !
Tipp : Passarelle hochziehen, um so sicherer zu sein oder gar nicht mehr hinfahren, da Telašćica-Naturpark ( Boje oder Anker ) ohnedies schöner, günstiger & authentischer ! Mit freundlichen Grüßen
Gustav WINKELBAUER
November 2010
  Hallo Skippertippsteam!!
Mein Kompliment für Eure Website aber mit den großen Steinen bei der Tankstelle in Rab kann ich nicht viel anfangen besonders weil der Tankstellenkai von NW nach SO verläuft,aber vielleicht verwechsle ich da irgend etwas. Die Warnung vor der falsch eingezeichneten Untiefe bei Rt. Stojan zeigt halt doch das es besser ist ein Bißchen großräumiger vorbeizufahren bevor wir mit dem GPS beglückt wurden wäre man gar nicht daraufgekommen. Weiter so
mit freundlichen Grüssen
Franz Redl
A: Rab: An der schmalen Seite der Tankstelle liegen Felsen. Für Motorboote völlig ungefährlich. Segelyachten mit größerem Tiefgang bekommen da wohl Probleme.
November 2010
  gerne, wünsche euch jetzt schon schöne weihnachten und vor allem auch danke, ich lese euch ständig, vor allem aber auch, um " meer "zu wissen und zu erfahren cool, dass es euch gibt, schade, dass nicht mehr aktiv mitarbeiten, denn dies wäre noch breiter und die erfahrung ( ... vor allem die positive, denn die negative wird ohnedies geschrieben ) vieler ist ja auch von interesse, um noch mehr ideen zu haben - gustav
November 2010
  Guten Tag, und an dieser Stelle einmal vielen Dank für Ihren informativen Newsletter.
Oktober 2010
  Das rote LF auf der Hafeneinfahrtsmole wurde um ca 200m nach SE auf einen neu angeschütteten Wellenbrecher bei der kleinen Werft versetzt.
l.g.Leo Deininger
Oktober 2010
  EIN HERZLICHES DANKSCHÖN für Eure immer aktuellen und tollen Skippernews.
Mit besten Grüßen
ADRIA YACHT CENTER GmbH
Oktober 2010
  Vom Feuer und Glanz der "Lounge Bar Nautica" in der Marina Novigrad ein Erlebnisbericht, der allen maritimen Freunden zur Vorsicht verhelfen soll.

Von unserem 4-wöchigen Törn zurückgekehrt, besuchten wir am 29.08.2010 noch die Marina Novi grad, die momentan nicht unbestritten ist, sich aber mit dem attraktiven Tagescafe "Lounge Bar" gefällig anbietet.

Mit unserem Besuch um 14,00 Uhr, waren wir die einzigen Gäste auf der bis zu 100 Sitzplätzen fassenden Terrasse. Über die Leere waren wir etwas erstaunt, weil uns ein derartiges Erscheinungsbild unbekannt war. Eine Stunde später, erhielten wir die erleuchtende Erklärung dafür. Genießen sie 4-Glas (a´ 2-dzl) offenen Weißwein Malvazija mit Meeresblick zum Sensationspreis von 240 Kuna. (EUR 34,33). Ein Erlebnis pur, vergessen sie nie.

Und nun zur Geschichte: Die Aufnahme der Getränkebestellung passierte auf höflichster Art der Serviererin, mit der Frage im gebrochenen Englisch "Open Wine", bestätigt mit "Yes" funktionierte auch das Service. Die genossene Gemütlichkeit und seltenhafte Ruhe zu dieser Mittagszeit, lies uns verweilen um den Wein zu genießen. Überrascht hat uns die Vorlage der Rechnung !!! Wie schon oben erwähnt, 4-Glas offener Weißwein, d.s. 8-dzl, 240 Kuna, d.s. EUR 34,33 Wir kamen aus dem Staunen nicht heraus ! Unmißverständlich reklamierten wir sofort und verlangten die Getränkekarte. Antwort "keine Karte". Erst durch Androhung polizeiliche Hilfe in Anspruch nehmen zu wollen, sah man sich gefordert eine Karte mit Flaschenweinen vorzulegen. Unbrauchbar für eine Preiskontrolle offener Weine. Nach Minuten gefasster Beruhigung, mit der Einstellung keine unangenehme Szene entstehen zu lassen, versuchten wir den Vorfall der hohen Rechnung in der Reception des Hauses abzuklären. Erwartet haben wir eine gewohnte Höflichkeit die man normalerweise Gästen entgegenbringt, leider fehlgetippt. Mit kurzen Worten und schämender Präpotenz "bezahlen sie" wurden wir abgefertigt.

Zum Vergleich und als Bestätigung der erhöhten Preis politik konsumierten wir im 4-Sterne Restaurant "Arlen" in Porec 2-Glas Malvazija zu Kuna 28.-, 0,5 ltr. zu Kuna 35.-, im 5-Sterne Restaurant "Monte Rosso" in Porec 0,5 ltr. um Kuna 30.- (siehe Rechnungskopien als Anhang). Dieses Verhalten scheint wohl der Rekord von Preistreiberei und Nepp zu sein, dieses Verhalten ist unmoralisch, verwerflich und ein Skandal, dieses Verhalten setzt tiefe Wunden in das Vertrauen der kroatischen Gastronomie. Wir empfehlen allen maritimen Gästen, dieses Lokal nur unter größter Vorsicht zu besuchen. Diese Preispolitik der örtlichen Oberen, wird wahrscheinlich in Zukunft zu noch mehr touristischen Abwanderungen führen.
Mit Seemannsgruß
O.ST., Villach (Name der Red. bekannt)

A: Möglicherweise erklärt sich das Verhalten des Personals aus der ungewissen Zukunft der Marina, nach dem Motto: "Jetzt ist sowieso alles egal".

Oktober 2010
  Betreff: Muringleine in der Schraube

Meine Erfahrung am 18.10.2010 in der Marina Agana bei Trogir

In dieser Marina hatte ich für 4 Tage eine Lagoon 440 gechartert. Von Freitag 10:00 bis Montag 18:00 Uhr. Am Rückgabetag war leider kein Personal vom Vercharterer in der Marina, um uns in Empfang zu nehmen. Der nicht alltägliche Rückgabetermin war einfach vergessen worden. Dafür wurden wir von 2 Marineros, die bei der Marina Agana angestellt waren, in Empfang genommen. Die beiden gingen wohl davon aus, das wir nur in der Marina übernachten wollten. Von der Rückgabe der Yacht im Charterstützpunkt hatten sie natürlich keine Ahnung. Also fuhr ich den Kat mit dem Heck Richtung Anleger und hatte plötzlich die Muringleine in der Schraube!!! Dies hätte in keinem Fall passieren dürfen, da ein Crewmitglied bereits die Muring an der Klampe am Vorschiff belegte, wobei ein Marinero die Leine noch immer in der Hand hielt. Ich hatte leider keine Sicht durch die Flybrigde der 440er nach achtern. Aber es kann nur Absicht gewesen sein. Denn als ich die beiden fragte, ob sie von meinem Vercharterer sind, verneinten sie und verschwanden blitzschnell von der Bildfläche.
Mit freundlichen Grüßen
Hajo Wagner

Oktober 2010
 
Ihr Törnplaner ist übrigens ganz super, wir konnten unseren Urlaub erfolgreich planen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wird uns künftig bei jedem Urlaub begleiten. Liebe Grüße

Marainne Schnürer

Oktober 2010

  Ich möchte auch einmal wieder etwas Positives berichten:
SEPTEMBER TÖRN
1 WOCHE SÜDDALMATIEN Super kurzer und relativ günstiger Flug München-Dubrovnik ( 1 Stunde 15 Min) Air Berlin, Taxi zur ACI Marina 30 Min. Flüge: 180 EUR

Törn in Süddalmatien war ganz toll, super Wetter, Süd-Ost Wind, entspanntes Flanieren in Dubrovnik und Korcula, gutes, preiswertes Essen, (auch Fisch)

Saplunara: Restaurant „ Organic Food“ (Bojen ganz links in der schönen Bucht mit Sandstrand) Menu mit Suppe, Fisch, Kartoffeln, Mangold, Nachspeise 85 Kuna / Person Digestif gab es vom Chef gratis Frühstück am nächsten Morgen, Omelett mit Schinken und Käse, 25 Kuna

Korcula: Pizzeria Tedesca rechts am Wehrturm/mauer Super Pizza, knusprig und gut belegt, 55 Kuna für die große Pizza ca. 30 cm

Dubrovnik, ACI Marina Restaurant Fischplatte für 3 Personen, 390 Kuna

Mjlet, Okuklje, Restaurant MARAN Ein super Essen mit Vorspeise, Fisch u. Nachspeise, Bier, 2 l Wein und Digestif, 3 Personen 770 Kuna

Freundliche Menschen, besonders viele nette Briten, die sehr hilfsbereit und kommunikationsfreudig waren. Eine gute Yacht von Sunsail, NULL PROBLEMO Im September immer wieder Süddalmatien !!!

Grüße Manfred
Oktober 2010
  Hallo,
danke für eure Wetterseite.
Wir sind gerade in der Region vor Sibenik unterewegs und möchten davor warnen das auf der Insel Kaprije in der Bucht Nozdra doppelt kassiert wird also zuerst fürs Abendessen (440 Kuna für 2 x Goldbrasse) und danach!!!! für die Muring weitere 100 Kuna. Das Restaurant heisst Matteo. Quittung habe ich mir ausstellen lassen. Das Peresonal dort ist im übrigen extrem desinterresiert, und schaut lieber Fussball statt Gäste zu bedienen.
viele Grüsse
Christian Haschke
Oktober 2010
  Hallo liebes Skippertipps-Team,
wir sind Anfang September in den Kornaten gewesen und auf dem Rückweg nach Veli Iz gesegelt. Leider haben wir in keiner Karte einen Hinweis gefunden, dass die Hafeneinfahrt sehr flach ist und man wirklich nur in der Mitte durchfahren sollte… Es lauern tückische Felsen an Steuerbord wenn man von Norden kommt. Es gibt keine Boje und keine Warnung. Sonst ist es dort übrigens sehr schön! Gute sanitäre Anlagen, freundlicher Marinero und gute Restaurants!
Freundliche Grüße
K.Meier

A:
Sie finden auf unseren Seiten unter Küste& Inseln unter Marina Veli Iz folgenden Hinweis:
"Bei der Hafeneinfahrt von Veli Iz hat das Hotel auf der Stb.-Seite einen Abwasserkanal auf dem Meeresgrund verlegt. Dieser reduziert die dort ohnehin knappe Wassertiefe noch einmal um 70cm. Auf Grund dessen von N kommend mit großem Bogen in den Hafen/Marina einfahren - Küste auf keinen Fall zu eng nehmen."

... aber dennoch - besten Dank für Ihre Meldung. Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig gemelödet.
September 2010
  Liebes Skippertipps Team,
gestern sind wir von einem Adriatörn mit unserer Biga 24 zurück gekommen!
Nach vielen Charterjahren haben wir, da in diesem Jahr nur zu zweit, die Reise zwiachen Murter und Korcula in unserem 24 Fuß Boot angetreten. Unser Motto war dabei "Zurück zu den Wurzeln" :-)
Wir sind von Hramina über Zirje, Primosten (Kremik), Trogir, Milna, Palmizana, Vela Luka, Sv. Klement (Bucht), Bobovisce (Brac), Split, Vinisce, Primosten (Stadtmauer), Skradin, Vodice, Jezera (Murter), Hramina 250 sm gesegelt.
Im Gegensatz zu den letzten Charterjahren haben wir alles ersegelt. Unser Dieselchen wurde wirklich nur zum an- und ablegen bzw. bei absoluter Windstille genutzt.
Interessant war, dass die Marina Vinisce (Fingerstege) konkurs und geschlossen ist. Ein junger Mann passt auf die etwas runter gekommene Steganlage auf. Für 50 Kuna durften wir "inoffiziell" an den Stegen festmachen. Er bat uns bei seinem Bekannten in der Konoba Vinisce zu essen. Der Tip war sehr gut! Nach seinen Angaben soll die Marina im nächsten Jahr wieder eröffnet werden.
Das Preisniveau in den Marinas ist nach wie vor steigend. In Split waren wir bei 24" mit 50 Euro / Nacht dabei :-)

In Palmizana erlebten wir bei ebenfalls hohen Kosten eine Partynacht vom "Feinsten". Tschechische Segler welche mit 6 Booten gegen 23:00 Uhr einliefen, feierten rücksichtslos die ganze Nacht.
Ich bin der Meinung, dass man bei diesem Preisniveau, als Marinabetreiber in der Pflicht steht, für ein ruhiges und erträgliches Miteinander zu sorgen. Rücksicht und Benehmen seitens der Segelcrews kann leider nicht immer vorausgesetzt werden!
Viele Grüße aus Nordhessen
Peter Willich
A:Gerade die nächtlichen Ruhestörungen sind häufig ein Thema für Beschwerden. Es ist sicherlich sinnvoll, sich am Tag danach umgehend bei der Marinaleitung zu beschweren.
September 2010
  Werte Redaktion
Zum Thema Bojenfelder: War vorige Woche in HR segeln und habe die Liste der Bojenfelder (Yachtrevue) mitgenommen. In Premuda/Krijal (nicht in der Liste angeführt) ankerten wir neben dem mittlerweile beidseitigen, nordöstlichen Bojenfeld. Wir waren das einzige Schiff. Sofort nach dem Ankermanöver kam jemand, um zu kassieren. Auf besagte Bojenliste angesprochen, meinte dieser Herr, es gäbe eine neue Liste per 01. August 2010. Nachdem wir aber nicht zahlen wollten, wies er uns sehr unwirsch einen Ankerplatz 500 Meter (!) in SE-Richtung zu. Wir ankerten dann erneut in etwa 200 Metern vom Bojenfeld und hatten dann endlich Ruhe.
Soweit zum Thema Bojenfelder in HR.
Herzliche Grüße
Herbert Jurkowitsch
SY-PANGÄA
A: Diese angebliche Liste wurde vom Ministerium allerdings bisher nicht veröffentlicht. siehe http://www.mmpi.hr/default.aspx?id=474
September 2010
  Ahoi, da uns bei unserem Törn in Kroatien sowohl Euer Törnplaner als auch die im Internet veröffentlichten Tipps und Warnungen gute Dienste getan haben, hier ein paar Rückmeldungen: zur Beschreibung
September 2010
  Hallo Skppertipps-Team, den Tipp von Andreas zur Gostisce Na Pajcni in Zagradec haben wir ausprobiert und sind so zufrieden, daß wir auch auf der Rückfahrt dort übernachtet haben. Hier stimmt alles: Preis - Leistung, freundlicher Service, gute Küche, schöne Landschaft. Wir fahren allerdings nicht nach Karlovac auf die Autobahn, sodern über Crnomelj, das ist noch kürzer. Grüße von Gisela aus Stuttgart
September 2010
  Wie in meinem letzten Mail angekündigt, habe ich am 29.08. in der Kapitanerija Novigrad vorgesprochen und versucht eine klare Antwort zur Thematik "Freie Einfahrt in den Limski Fjord" zu erhalten. Leider nicht möglich !!! Solange das Verbotsschild "Einfahrt verboten" angebracht ist, ist es nicht ratsam einzufahren. Wenn man von der Policija angehalten wird, bleibt es immer dem zuständigen Beamten überlassen, Bestrafungen vorzunehmen. (...)

MfG O.Sternig

September 2010

 
  Hallo
auch in bibinje ist im Juni nachts !ein 6m motorboot entflammt , slowenisch anscheinend was ich weiss und mit dem Boot an dem die Besitzer tags noch gearbeitet haben ( am Motor ) wurde weiters eine Segelyacht 10m total zerstört (ausgebrannt )weiters ein deutsches Sportboot wo die sitze total verbrannt waren und noch ein schaden an einem weiteren Sportboot auf das der Mast der Segelyacht ( brennenderweise ) gefallen war . also weitere 3 Boote noch mitgenommen !

sieht ja auf allen Fotos so aus als wären die Brände eher von der Pantry her gekommen ! Ich persönlich kann mir nicht vorstellen wie vom Motor oder Motorraum ein Feuer kommen soll wenn

1. kein Sprit in der Bilge unterm Motor ist ( was man ja eigentlich jeden Tag kontrollieren sollte und auch vorm losfahren sollten man den Motorraumdecken öffnen - Luft und auch mal Öl nachschauen - schaded nie )

2. wenn nachts der Batteriehauptschalter rausgenommen wird bei nachts unbemannten Booten da gibt es dann auch keine Erklärung vom Elektrischen her .

PS Der Boom setzte sich auch im August fort entweder wollten viele Yachties das schlechte Wetter in Mitteleuropa meiden oder es haben einfach Viele von Haus aus auf die super Last Minute preise gewartet , die es diesen Sommer in Cro nicht mehr gab , da einfach fast alle Yachten ausgebucht waren !

Liebe Grüsse
Patrizia
Delfin Yachting
August 2010
  Hallo,
hier noch eine Ergänzung zu der Rubrik Warnungen:
Marina Sukosan: Dort wurden wir letztes Jahr auch mit dem Mooring Trick überrascht, nachdem wir bei der Rückgabe Mängel an dem Schiff gemeldet hatten. Bei dem Check tauchte wie aus dem Nichts ein Taucher auf und warf zerschnittene Stücke einer Mooring auf Deck. Der Aufwand für die "Bergung der Mooring" wurde dann gegen Reparaturkosten gegengerechnet die wir unterwegs für den Motor des Dhingi bezahlt hatten.
BG Michael Stephan


August 2010
 
Mich beschäftigt ständig ihre Mitteilung, dass die Einfahrt in den Ljimski Fjord zulässig wäre. Folgende Erhebung konnte ich bis jetzt machen !!! Wie schon einmal mitgeteilt, steht das Verbotsschild Einfahrt verboten noch immer an gleicher Stelle !!! Am 5.8. fuhr ich mit dem Auto in den Ljimski Ford um an Ort u. Stelle zu erfahren, ob eine Einfahrt möglich sei. Die Auskunft holte ich mir in der Reception des Hotels ein, die mir bestätigten, dass eine Einfahrt ohneweiteres möglich sei, ich müsste nur ankern u. mit dem Beiboot an Land schippern. Eine Azimut 52 war gestern hier u. sollte als Bestätigung dienen !!! Tags darauf erfuhr ich von drei Seglern, dass sie von der Polizija angehalten wurden u. zum Umdrehen gezwungen. Heute den 17.8. fragte ich telefonisch am Hafenamt Pula an, die mir die Auskunft erteilten "Einfahrt möglich", ich möge aber zur Vorsicht, das Hafenamt Rovinj kon- taktieren. Getan - gefragt - Auskunft - " nein " dürfen sie nicht !!! Dieser kroatische Hürdenlauf, scheint wohl wirklich die Behördendisziplin aufzuzeigen, die uns Touristen ständig belastet. Ich habe großes Interesse mit meiner Motoryacht u. Gästen in den Ljimski Fjord einzufahren - nur die Frage "Darf ich- oder nicht ? Könnten sie mir jetzt eine objektive Antwort dazu geben.

Besten Dank für ihre Bemühungen -
MfG Käpt,n Odo

A: Das Verbot ist wohl aufgehoben. Ob die Behörden davon nichts Wissen oder wissen wollen kann nicht geklärt werden. Leider ist im Zweifelsfalle immer der Aufforderung der Polizei Folge zu leisten, sei diese auch noch so unbegründet.

August 2010
  Liebes Skippertipps-Team !
Die Kurtaxe "Aufenthaltsgebühr" auf Yachten, die von Ausländern gechartert werden oder Ausländern gehören wird sicher in den nächsten Jahren ein Thema mit 1000 Varianten von Umag bis Cavtat sein. Gespannt darf man sein, was nach dem EU Betritt Kroatiens damit ist, denn Eines ist klar, mit der "Fahrerlaubnis" (eh.Permit) und der "Aufenthaltsgebühr" (sprich pauschal-Kurtaxe auf Yachten) läge eine echte Doppelabgabe auf einen Besteuerungs-Gegenstand (nämlich der Aufenthalt von ausl.Yachten in inländischen Gewässern) vor, die nach EU-Recht allerdings verboten ist.
Man denke an die österreichische Getränkesteuer auf alkoholische Getränke, die eben deswegen von der EU wegen Rechtswidrigkeit aufgehoben wurde (Alkoholsteuer+Getränkesteuer ging nicht) Die Folge waren - nach Musterprozessen - erhebliche Rückzahlungen seitens der einhebenden Gemeinden an die vermeintlichen Steuerpflichtigen.
Wie die Kurtaxe AUF - und die Fahrpermitgebühr FÜR ausländische Yachten aus dem EU-Inland außerdem mit dem Gleichbehandlungsrundsatz aller EU-Bürger in Einklang zu bringen sein wird, wenn etwa kroatische Crews mit kroatischem Wohnsitz auf kroatischen Eigner -oder Charteryachten KEINE Kurtaxe und KEINE Fahrerlaubnis zu zahlen brauchten, wird ebenfalls für Rechtsanwälte interessanten "Stoff" bieten.
Man kann daher allen Yachtskippern nur dringend anraten, sämtliche Belege, Vignetten, und Zahlungsabschnitte betreffend die Fahrerlaubnisgebühr (Permit) und die Aufenthaltsgebühr (Kurtaxe auf Yachten) ab dem EU Beitritt Kroatiens fein und säuberlch aufzubewahren um sich ggfs. später sich in Sammel-Rückzahlungsklagen einklinken zu können. Vielleicht aber ist es auch nur ein letztes Gebühren- Aufbäumen für bevor die EU-Mühle zumacht und alle EU Bürger dann mit kroatischen EU-Bürgern in Kroatien gleich stellt.
Allen SkipperInnen schöne Grüße
Thomas Rigler, Österreich
August 2010
  Hallo,
die Kurtaxe habe ich bis 20.8.in Mali Losinj bezahlt. Nach unserer Rückkehr aus Italien und Einklarierung in Umag sagte die Beamtin im Hafenamt, die vorgelegte Quittung gelte nur für den Bereich Mali Losinj, ich müßte neu bezahlen. Nach längerer Debatte und anschl. typisch bayrischer Explosion meinerseits (ja leck mich doch.....) rief ich den Hafenkapitän in Mali Losinj an und erklärte ihm die Sachlage, er meinte, ob ich mit ihm einen Scherz machen wolle. Darauf- hin sprach er mit der Beamtin die dann schließlich dobro, dobro sagte, sie schrieb aber in meine Crewliste: der Skipper behauptet, die Kurtaxe in Mali Losinj bezahlt zu haben, mit Stempel und Unterschrift!!!!! Nicht nur die Erhöhung der Kurtaxe in meinem Fall von 400 auf 1100 Kuna ist eine Unverschämtheit, es werden auch immer neue Schikanen ausgeheckt, von der Dummheit mancher Mitarbeiter in den Hafenämter möchte ich gar nicht sprechen, denn Umag liegt doch wie Mali Losinj in Kroatien. Es stellt sich mehr und mehr die Frage eines Revierwechsels.
Mit freundlichen Grüßen
Otto.
August 2010
  Hallo Bootsfreunde,
bin gestern von einen 14 tägigen Törn von der Insel KRK bis Skradin und retour zurückgekommen.
Wie immer gibt es positive wie negative Eindrücke.
Positiv erwähnen möchte ich die Bucht Stupica auf Zirje, die Gebühr für die Boje mit 150,- Kuna /9,50m ist zwar etwas hoch, dafür ist das Essen und die Bedienung beim einzigen Lokal in der Bucht perfekt.
Die Lokale in Skradin bieten sehr gutes Essen zu fairen Preisen, zudem fast überall freundliches Personal.
Sali auf Dugi Otok nette günstige Ortschaft.(Essen und Liegeplatz)
Negative Erlebnisse gibt es leider auch. Tankstelle in Sibenik, unfreundlich, teuer und kein Wasser.
Das absolute negative Highlight war aber das Lokal "FESTA" auf Zut. Liegeplatz ist beim Besuch des Restaurant "Festa" kostenlos. Strom und Wasser extra. Das Essen war zwar sehr gut aber absolut überteuert. 2 Personen, Vorspeise, Hauptspeise, Salat. 1 Liter offener Wein und 1 Liter Mineral 972,- Kuna. Wasser wird genau über einen Wasserzähler abgerechnet. 40 Liter 75,- Kuna Strom haben wir keinen gebraucht.
Mit freundlichen Grüßen
Franz Petelin
Juli 2010
  Hallo, liebes Skippertipps.de Team,
verfolge seit Jahren Euere Homepage und freue mich immer schon auf die Newsletter.
Zum Liraski - Kanal folgendes: Laut Hafenamt - Pula sollte der Kanal bis zum Ende wieder frei befahrbar sein, wie auch Ihr berichtet habt. Am 15.Juli befuhr ich mit einer Segelyacht den Limski-Kanal vor mir einige andere Motorboote, unter anderem eine 50 m Megayacht. Das bekannte Stopschild in der Mitte des Kanals ist nach wie vor vorhanden, aber alle fuhren daran vorbei und wollten zum Ende des Kanals. Entgegen kam ein Polizeiboot und machte uns unmißverständlich klar sofort umzudrehen, was wir darauf auch sofort machten. Meine Frage: Wie ist der aktuelle Stand der Dinge, darf man reinfahren oder nicht ?

Weiter habe ich in Mali Losinj schon öfter beobachtet, wie in der Bucht zum Hafen Mali Losinj, wo eine Geschwindigkeitsbegrenzung für die ganze Bucht besteht von 3 kn, auch bei Seglern, die unter Segel fahren, abgezockt wird. Ein Polizeiboot steht in der Mitte und bittet auch alle Motorbootfahrer zur Kasse. Da die Bucht fast 2 sm lang ist und fast keiner die Geschwindigkeit einhält ist dies ein einträgliches Geschäft.
Da ich viel und oft in Kroatien (heuer schon 7 Wochen) Ausbildungstöms, Skippertraining und Chartertörns fahre, bin ich immer gerne über Euere Neuigkeiten erfreut und gebe diese auch auf meiner Homepage www.goedel-sailing.de an meine Crews weiter.
Also, macht so weiter und freue mich auf eine Antwort, bezüglich Limski-Kanal.
Beste Wassersportgrüße
Willy Gödel

A: Nun, in Kroatien ist es noch häufig so, daß die Kommunikation zwischen den Behörden sehr träge verläuft. Aber in Ihrem Falle stellt sich die Situation doch so dar, daß, egal was das Gesetzt sagt, den Anweisungen der Polizei Folge zu leisten ist.
Juli 2010
  Hallo zusammen,
wir haben eine DEHLER 22 und waren damit mal wieder in Kroatien unterwegs. Unter anderem: Biograd –Murter –Sv.Klement-Hvar-Kornaten-Dugi Otok –Biograd. Letztes Wochenende sind wir zurückgekommen. In Biograd haben wir unser Boot gekrant – Stellplatzgebühren in der Marina: Auto € 6.00, Trailer € 8,00 = € 14.00/Tag. Wir wurden bereits bei unserer Ankunft von einer Privatperson bezügl. Stellplätze angesprochen : Auto und Trailer komplett € 6,00/Tag. Wir wurden mit dem Privatauto zum privaten Stellplatz am Wohnhaus gefahren und auch nach einem Anruf nach unserer Rückkehr wieder am Hafen abgeholt. Die Reifen wurden zwischenzeitlich durch die Stellplatzbesitzer abgedeckt. Obligatorisch war der Grappa – Beim Abstellen und auch beim Abholen. Tomaten aus dem Garten gab´s auch noch dazu.
Man sieht, es geht auch anders.
Viele Seglergrüße aus Niefern
Andrea & Alfred Westphal

Juli 2010
  Liebes Skippertipp-Team,
ich bitte um Veröffentlichung des E-mails an INA.
Ich denke, für jeden Skipper, vor allem in Ankerbuchten unterwegs, ist es immens wichtig, neben Treibstoff auch Wasser bunkern zu können. Es soll nicht sein, das sich Lokalmachos oder Konzerne, über Service-Selbstverständlichkeit hinwegsetzen und so eine fragwürdige Machtposition ausüben. Ich bitte alle Fahrtensegler über Negatives - aber auch über Positives zu berichten, ( die ROSA-BRILLE soll man aber nicht aufsetzen )

Positiv im Juli 2010 : die Freundlichkeit in der Marina CERVAR / Istrien, der Mercury-Servis in Hramina Murter, die allgemeine Freundlichkeit der Kroaten hat wieder zugenommen.
Der Dieselpreis : 3.Juli 2010 in Novigrad / Istrien Kuna 8.07 hat sich verbilligt, 12.Juli 2010, Tankstelle in Korcula Kuna 7.94. Meine Vermutung : in Istrien ist der Dieselpreis ob der Nähe zu Italien höher als in Dalmatien.



----------------------------------------------------------------------Von: Anton Tarmastin [mailto:anton@tarmastin.at] Gesendet: Montag, 12. Juli 2010 20:18 An: 'ina-besplatni.telefon@ina.hr'

Betreff: INA-Tankstelle KORCULA

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr verwundert, aber auch erbost über den Kundendienst der Ina-Tankstelle in Korcula teile ich Ihnen mit : Heute, 12.Juli 2010 habe ich um 8 Uhr an dieser Tankstelle 430 Liter Diesel getankt. Auf meine Bitte, mit auch noch ca. 2- 300 Liter Wasser zu VERKAUFEN, sagte mir der Tankwart in unfreundlicher Art : KEIN WASSER FÜR SCHIFF ! Auf meine Frage „ WARUM ??“, die Antwort – BEFEHL VON OBEN; VON ZENTRALE. Also, verantwortliche Damen und Herren der INA-ZENTRALE; soll das Kundenfreundlichkeit, Kundendienst sein ? Wohlgemerkt – ich wollte kein GRATIS-WASSER ! Bei anderen Tankstellen, ich bin mit meinem Motorschiff in GRADO / IT. gestartet, wird selbstverständlich Wasser abgegeben , der Preis dafür ist zwischen 30 und 50 Kuna, Noch etwas – seit nunmehr 30 Jahren bereise ich mit meinem Schiff die Kroatische Küste, habe viel erlebt, positives, an Tankstellen auch negatives ( lesen Sie nach z.B. www.skippertipps.de ) man wollte oft mehr Liter verrechnen, auch schon DIESEL BLU getankt und EURODIESEL verrechnet. ABER >>>>>> WASSER HAT ES IMMER GEGEBEN:<<<<<< Wasser Ist auch für Yachten unterwegs sehr wichtig. Verantwortliche Damen und Herren der INA-ZENTRALE : SCHÄMEN SIE SICH ! Selbstverständlich werde ich dieses E- mail in SKIPPERTIPPS veröffentlichen, auch eine Antwort Ihrerseits. Selbstverständlich eine Antwort von INA erwartend,

Mit freundlichen Grüßen
Anton Tarmastin
Motoryacht „HETORE“

Juli 2010
  Hallo Skipperteam,
wir waren Ende Mai/Anfang Juni in Kroatien. Unsere Strecke führt immer über Passau - Graz - Maribor - Ptuj (da kann man im Hotel Roskar super übernachten und auch falls notwendig die Kühlakkus über Nacht in die Gefriertruhe geben) - weiter bis Senj oder Brücke Zadar.
Wir haben festgestellt, dass man sich auf der kurzen Strecke die Maut in Slowenien sparen kann - denn die Landstrasse ist nach wie vor gut befahrbar nur die Schilder sind teilweise abmontiert bzw. weisen nur noch auf die Autobahn hin. Am besten, sich die Wegstrecke übers Internet ausdrucken - Zeitverlust macht höchstens 15-30 Minuten aus. Wer will soll´s probieren, wir finden es gut.
Danke für alle Tipps und e-mails durch Ihr Team und weiter so
Viele Grüße
Miss Moneypenny

Juli 2010
  Hallo Skippertipps-team,
vielen Dank für Eure Hilfe im Mai. Inzwischen haben wir einen traumhaften Törn hinter uns, der nicht zuletzt durch die Vorbereitung auch mit Hilfe Eurer Infos und dem Hafenführer (888) von Herrn Beständig zum Erfolg wurde. Vielen Dank!
Die Konoba Levernaka hat sich einen Schwimmsteg geleistet, man muss jetzt also nicht mehr unbedingt vor Anker oder an die Boje. Mit Heck zum Steg und Muring, haben bei ca. 5m Wassertiefe 5 Yachten Platz. Das Essen war hervorragend. Im Anhang ein Bild.

Liebe Grüsse
Peter Voss

Juli 2010
  Hallo Skippertipps – Team,
wir haben einen Wochenendtrip mit unserer Yacht unternommen.
Vorab natürlich die jetzt erforderliche Kurtaxe –Vignette erworben. Hafenamt in Cres war freundlich, hat alles erklärt und da es ja bereits Juli ist, haben wir nur die 90 Tage für 650 Kuna für unsere 10m Yacht erworben. Alles ohne Probleme. Die im April bezahlte Kurtaxe von 55 Euro an unsere ACI Marina wird so wie es derzeit aussieht wohl nicht rückerstattet werden, auch kein Teilbetrag.

Etwas geschnauft haben wir allerdings als wir für eine Nacht in Martinscica/Insel Cres am Kai lagen. 150 Kuna ohne Strom, ohne Wasser für unsere 10 m Segelyacht und eine Unfreundlichkeit dass es einem die Sprache verschlagen hat. Also lieber vor dem Hafen Ankern oder gleich weiter in die Ustrine fahren.

Viele Grüße
Edith

Juli 2010
  zum "Yachtknigge"
Servus Skippertipps-Team!
Gutes Thema, liegt auch mir am Herzen. Segelkameradschaft vermisst man zusehends. Ich habe den Artikel gelesen, um auch mein Verhalten wieder zu verbessern. Die notorischen Quertreiber wird man damit leider nicht erreichen. Danke für Eure guten sites
Skysegel
Winzerhof Plank-Ploderer
Michael PLODERER

Juli 2010
  Hallo Skippertipps – Team,
Törn vom 12.06. -25.06.2010 : 2 neue Untiefen-Zeichen wurden errichtet; Im Atlas v. 2005/06 auf Seite 83 Nordost Küste Lastovo neben 8m WT (+Vorsicht!), und auf Seite90 Nordküste Mljet zwischen den Wegepunkten ML 3 u. ML 4 (+Vorsicht!)
In der Polace Bucht (Ostteil) auf Mljet beim Restaurant Dalmatinac liegen jetzt 6 Bojen aus. Lt. Angaben des Betreibers (Restaurant) hat der Bojenblock 1000 kg Gewicht. Supernetter Wirt (Toni), tolles und preiswertes Essen. Call for Reservation: 00385/92241447 oder 0955239478.
 n (2 Restaurants in der Bucht); 12 – 39 Fuß kosten jetzt 150 kn (Vorjahr 100 kn), für die Bojen im Ostteil bezahlt man 200 kn v. 28 – 38 Fuß.
Viele Grüße,
Günther Seidel

Juli 2010
  Hallo Skippertips Team
Um dem mit den Parkgebühren entgegenzuwirken habe ich als Agentur - Delfin Yachting - für alle Gäste die ab Sukosan Marina Dalmatia losfahren ein Gelände zur Verfügung wo die Kunden die bei mir buchen gratis ihr oder ihre Autos parken können . Sprich nur meine Charterkunden können dort parken mit einem Parkticket von mir ! Und so sicher wie in der Marina ist es allemal denn für Schäden am Fahrzeug oder Diebstahl haften die Marinas ohnehin nicht ! Bei mir parken nur meine Kunde so weiss man auch besser wenn ein Parkschaden entstehen würde wer das war , noch nie passiert zum Glück . Aber ich denke da würde sich ohnehin dann keiner trauen einfach ohne Meldung abzuhauen , denn ich weiß ja wer in der jeweiligen Woche bei mir parkt !
Patrizia Reschreiter

Juli 2010
  Wir haben vom 5.6.10 bis 25.6.10 also für 3 Wochen in der Marina Mandalina in Sibenik 720 Kuna, enstpricht ca. 100,- € bezahlt.

Grüsse Claudia Breuning

Die Marina Preise wurden stark angehoben, z.t. um mehr als 20% gegenüber letztem Jahr, es werden jetzt in den ACI Marinas für Boote ab 10m Länge zusätzlich Wasser und Strom berechnet, der Liegeplatzpreis pro Meter wurde auch tuerer. Am stärksten schlug jedoch das Bojenfeld Tratinska auf der Insel Zirje zu Buche, der wollte für dasselbe Boot 100% mehr als letztes Jahr, wir einigten uns dann auf 150,- Kuna in der Mitte....................

Juli 2010
  Hallo Leute von Skippertipps,
vorweg muss ich Euch sagen Eure Seite ist "Super".
Zu den Parkgebühren kann ich mit einem angenehmen Beispiel aufwarten. In Marina Agana in Marina (Trogir) sind min.1-2Std.frei, die Woche für einen PKW o.Kleinbus ist mit moderaten 35.-€ auch im unteren Bereich angesiedelt, leider sind ausserhalb die Parkflächen begrenzt,aber alles im allen OK.
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schmid

Juli 2010
  Moin, moin,
Marina Kastela zwischen Trogir und Split im Servicebereich des Hafen bei Noa-Yachting: für 14 Tage im Mai, KW 19+20, kostenfrei; es gibt noch Ausnahmen...
Gruß Peter Thumel

Juli 2010
  Hallo Skippertipps-Team,
vielen Dank für den neuen Newsletter - wieder kann man nur sagen "weiter so!".
Zum Thema Parken in der Marina: Marina Sukosan (bei Zadar): 7 Euro pro Tag ...haben uns im Mai eine schicke Rechnung von knapp 50 Euro beschert. Der Törn war klasse und wir haben wirder einiges wunderschönes, aber auch bedenkliches erlebt. Sobald Zeit ist, werde ich ein paar kleine Geschichten erzählen. Grundsätzlich waren wir wieder von der Sauberkeit und Freundlichkeit des Marinapersonals überwältigt (besonder Tribunj und Skradin). Wir haben auch dieses Jahr wieder sehr gute Erfahrung mit Nachbarliegern gemacht. Klar beobachtet man immer wieder Fehltritte der ein oder anderen, aber im großen und ganzen war es klasse. Nun haben wir auch die Woche im Mai erwischt zu der die Sonne vom Himmel lachte und trotzdem klasse Segelbedingungen herrschten; so waren wir alle sehr glücklich.
Highlight war die letzte Nacht auf Zut...darüber werde ich noch informieren: Ein echter Geheimtipp! +43° 52' 48.61", +15° 17' 18.54" (43.880170, 15.288484) Link:
Herzliche Grüße
Petro Rigos
KRAKENFISCHER Studios

Juli 2010
  Sehr geehrte Damen und Herren,
Zum Thema PKW Parkgebühren, ich habe in der Zeit vom 22.05. bis 29.05.2010 in der Marina Agana, in MARINA für eine Woche € 35.- bezahlt, dies erschien mir nicht überteuert, zumal ich weiss dass in anderen Marinas kolportierte 90€ bezahlt werden…(Split)
Mit freundlichen Grüßen
G.F. Aus Villach
(Name der Red. bekant)

Juli 2010
  Hallo,
wir haben in der Marina Veruda gelöhnt! 2 Wochen ( 12.6. - 26.6. 10) für 83,- € pro Auto!!!
Macht so weiter, die drehen da an den Preisen, dass es einen schwindelig wird. Man sollte auch einmal die Marina-Liegegebühren überwachen. Z.B. Skradin: 2 Tage "Bavaria 49" für 1.184,- Kn !!! --
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Schüler

Juli 2010
  Hallo Skipper,
zum neuen Newsletter Bemerkungen zu 2 Themen:
Vignette: hier ist wohl die alte Kurtaxe gemeint. Diese wird nunmehr ausschließlich von den Hafenämtern, abhängig von der Aufenthaltsdauer und der Schiffsgröße, eingehoben. Die Skipper, die bereits in der Marina, zB für ihren Jahresliegeplatz, die Kurtaxe gemeinsam mit der Liegegebühr in der Marina bezahlt haben, dürfen heuer 2mal zahlen und erhalten den in der Marina bezahlten Betrag derzeit und b.a.w. nicht refundiert, da eine Rückzahlung durch das kroatische Ministerium weder gesetzlich noch sonstwie geklärt ist. Die Entwicklung bleibt abzuwarten. Vignette für die neue Kurtaxe gibt es bislang noch nicht, es ist daher die Rechnung sorgsam aufzubewahren!
Ersatzlampen: Autobesitzer, die über Xenon-Scheinwerfer verfügen, benötigen Gottlob keine Ersatzlampen!
Beste Grüße und wie immer eine handbreit ....
Mag. Hans Lach, Wien

Juli 2010
  Hallo liebes Skippertipps-Team,
wir kommen eben von einem Törn von/ab der Marina Mandalina in Sibenik zurück.
Hinweisen möchte ich darauf, dass die Rechnungen im Restaurant der Marina (Blue Frog) unbedingt kontrolliert werden sollte. Wir waren 3x im Restaurant und hatten jedes mal einen Posten zuviel auf der Rechung (man könnte fast schon vermuten, dass Methode dahinter steckt). Der Falschbetrag betrug zwischen 15 und 400kn (!). Vertrauen ist gut, Kontrolle in diesem Restaurant jedoch wohl besser… Die Speisen des Restaurants waren gut, die Kellner jedoch eher überfordert und unaufmerksam. Insgesamt waren wir von der Marina trotzdem sehr angetan, vor allem die Sauberkeit war top!
Beste Grüße
Volker Reichl

Juni 2010
  1. Mitnahme einer neuen Sprayhood nach Kroatien Ich habe vergangenen Monat über einen gewerblichen Händler in Deutschland einen neue Sprayhood gekauft. Diese möchte ich auf meinem Schiff, welches in diesem Jahr noch einer Marina in Kroatien liegt, befestigen. Nächste Jahr werde ich es wahrscheinlich nach Holland überführen. Der deutsche Verkäufer teilte mir mit, dass die Möglichkeit bestünde, die deutsche Umsatzsteuer bei der Ausfuhr rückerstattet zu bekommen. In diesem Zusammenhang ergeben sich für mich folgende Fragen:
a. Ist dies tatsächlich möglich?
b. Wenn ja, welche Unterlagen müssen wo ausgefüllt bzw. beantragt werden?
c. Fällt dann im Gegenzug Umsatzsteuer bei der Einfuhr nach Kroatien an?

2. Erforderliche elektrische Arbeiten an meinem Schiff Ich werde mich in diesem Sommer in der Nähe von Zadar aufhalten. Wer kann mir einen guten und zuverlässigen Schiffselektriker empfehlen? Gerne nehme ich Ihre Antworten unter kkilling@rz-online.de entgegen.
Besten Dank für Ihre Unterstützung.
K. Schüller

Juni 2010
  Es geht darum, dass wir unseren Kroatien-Törn im September nicht antretetn können und einen Skipper oder ein Crew suchen, die unseren Verrag über nehmen. Großes Dankeschön im voraus!

Patrick Hinzmann

Yachtcharter Vertrag übernehmen von Privat in Kroatien Super günstig! Segeln im sonnigen Süden! Bieten: Segeln auf 40 Fuss Yacht ab Zadar in Kroatien vom 4-18.9.2010 für nur 2770 Euro. Du kannst mit Deiner Crew unsere Yacht übernehmen! Wir bieten eine 40er Salona Baujahr 2005 6 Kojen, das macht für 2 Wochen einen Charterpreis von nur 461,67€ pro Person. Los geht es ab Zadar die Route kann selbstverständlich frei gewählt werden. Wir Können den Törn aus persönlichen Gründen nicht antreten. Bei Fragen einfach anrufen oder mailen. Greift zu: kein nerviges Suchen nach einer guten und günstigen Charteryacht in Kroatien. Anreise mit dem Auto und dem Flugzeug möglich! Ihr erreicht mich unter 0176-70066405 oder patte73@web.de

Juni 2010
 
Hallo liebes Skippertipps-Team,
wir senden ganz herzliche Grüße aus Kroatien.

Den Bericht von Herrn G. Winkelbauer können wir nur bestätigen. Lumbarda ist eine wirklich feine Marina und die Liegeplatzgebühren sind angemessen.( Halber Preis gegenüber der ACI in Korcula)

Zur Konoba von Niko und Ante in Kobas - wirklich einfach sensationell - in jeder Hinsicht. Wir haben dort 3 Tage verbracht und spitzenmäßig gegessen. (Leider zuviel, müssen alles nun abtrainieren),

Z. Zt. liegen wir vor der Konoba Ogigija in der Polace die wir auch nur Lobenswert erwähnen können.

Bezüglich der Neuregelung der Kurtaxe ist zu sagen, das diese nun verbindlich ab 7. 6. in Kraft getreten ist. In Trogir beim Hafenkapitän ist extra eine neue Amtsstelle eröffnet worden, mit einem perfekt Deutsch sprechenden Herrn. 90 Tage für eine Jacht bis 12 Meter 650 Kuna. Verlängerung ohne weiteres möglich. Bei dem dortigen Touristenbüro ist nun auch eine kostenlose Anmeldung möglich.

Herzliche Grüße
D. u. A. Bargmann

Juni 2010
  Liebes Skippertipps-Team,
es soll sich doch bitte niemand mehr über die Abzocke in Kroatien, die ab und zu vorkommt, ereifern – Die richtig große kollektive Abzocke, und wir können uns nicht einmal dagegen wehren, ist uns doch als Deutsche mit Griechenland passiert. Und da geht es nicht um ein paar Hundert oder Tausend Kuna, sondern um hunderte Milliarden Euro !
Es ist schon fast zum Lachen, wenn es nicht so traurig und ernst wäre.
Gruß Manfred
Juni 2010
 
   

Hallo Skipperteam,

Pfingsten waren wir 10 Tage wieder mit unserer Yacht unterwegs. Hier ein paar Eindrücke und Infos.

Unije – leider gibt es den Bäcker auf Unije nicht mehr. Also kein frühes Wandern von der Bucht Maracol über die Insel zum Dorf mehr. Schade. Dafür gibt es im Kaffee vor dem Strand bereits in aller Frühe herrlichen Kaffee und frische Croissant.

Susak – der Hafen von Susak ist wirklich klein. Mittlerweile gibt es Strom und Wasser. Wir waren über die Höhe der Liegegebühr sehr überrascht. Für unsere 10 m Yacht haben wir 110 Kuna bezahlt. Strom hätte nochmals extra 100 Kuna gekostet. Was sich auf alle Fälle lohnt ist der Rundwanderweg über die Insel. Dabei kommt man am Leuchtturm von Susak vorbei und dieser kann auch noch besichtigt werden. Der Leuchtturmwärter übt sein Amt seit 30 Jahren vor Ort aus und erzählt ein wenig aus seinem Arbeitsleben. Der Blick ist fantastisch. Nach ca. 2 Stunden erreicht man durch den berühmten Hohlweg wieder das Dorf.

Skarda – Mit der Knoboa in der Bucht Griparica/Skarda wird es wohl doch nichts werden. Es liegen derzeit nur 3 Bojen aus. Auch hier lohnt sich eine Wanderung über die Insel ins Dorf Skarda. Im Sommer sind einige Häuser im Dorf bewohnt. Der Weg ist sehr gepflegt und bietet einen herrlichen Ausblick.

Ist – die weiße Kapelle auf Ist in 175 m Höhe ist schon von weitem zu sehen. Der Aufstieg lohnt sich, auch wenn es ein sehr steiler Weg ist. Unbedingt gutes Schuhwerk anziehen. Der Blick ist nur aus traumhaft zu bezeichnen. Molat, Dugi Otok, Ilovik, Silba, Olib und Pag konnten wir bewundern.

Olib – im Dorf Olib werden derzeit die Straßen neugebaut. Das Material und die Baumaschinen werden am Hafen gelagert. Was Staub und Maschinenlärm mit sich bringt. Auch ein Spaziergang ist durch die Bauarbeiten nicht einfach. Vielleicht könnt ihr mit den aktuellen Informationen etwas anfangen.

Ein paar Bilder sende ich mit 2. Mail
Lieben Gruß Edith
Juni 2010
 

 
Verehrte Skippertips-Redaktion,

Ende Mai war ich in dem Restaurant "Piccolo" in den Kornaten auf der Insel "Smokvica" und habe dort ein ganz hervorragendes Abendessen gehabt. Nicht ganz billig aber jede Kuna wert. Beim Anlegen besser mit dem Bug voraus wegen geringer Wassertiefe unmittelbar vor der Mauer.
Ebenso gut war es auch in der Palmizana, links den Berg hoch, an Meneghello vorbei, das vorletzte Lokal (vor Novak). Dort arbeiten mehrere junge Leute zwischen 20 und 35 Jahre schätzungsweise. Besonderheit waren Steaks, die in einem Steinofen zubereitet werden - hm.
Mit freundlichen Grüßen
Werner aus Karlsruhe
Juni 2010
 
 
Liebe Freunde von Skippertipps !

Vorerst einige rasche Infos:
Die Marina in Split ist tatsächlich schwer im Umbau. Komme gerade von einen 14 Tage Törn zurück. Besonders ungeschickt ist die Parkplatzsituation und auch die Tatsache, dass es fast keine " Wagerl " zum Bunkern gibt - hier ist Besorgungsgeschick angesagt, denn die paar Vorhandenen sind meistens angehängt und versperrt - unverständlich. Durch den Rollschotter im Marinabereich sind sie auch fast nicht fahrbar & es ist alles sehr mühsam. Die Agenturen sind aber sehr bemüht, zu helfen und für " untypische " Lösungen zu motivieren.

Zur ACI Marina Dubrovnik sei gesagt, dass sie Mitte Mai bereits den Sommertarif wählen, und der Swimmingpool noch nicht eingelassen ist. Dafür jedoch sind die Sanitäranlagen sensationell. Der Bus in die Altstadt fährt pünktlich alle 15 min., kostet 1,5€ und ist wirklich sehr rasch.

Im Unterschied zu Beständig's 888 Häfen muss ich sagen, dass Lumbarda/Korcula die kleine, aber sehr feine Marina wirklich toll ist und die sanitären Anlagen schön sind. Der Preisunterschied für eine 42C von fast 400kn ist ein Hit, denn ein Taxi nach Korcuala " Stari Grad " kostet pauschal ( 9 Sitzer )100kn pro Fahrt.

Besonders erwähnenswert sind Niko & Ante in Kobas / Ston, die durch Freundlichkeit & dalmatinischer Gelassenheit & extrem guter Küche in Ihrer Konoba brillieren und das Porto Rosso in Srivena Luka/Lastovo, die unglaublich nett & freundlich sind, der Steg in einem herrlichen Zustand & auch die sanitären Anlagen sind sensationell - ein dickes Lob!

Törnbericht folgt in wenigen Tagen !

Mit freundlichen Grüßen
Gustav WINKELBAUER

Juni 2010
 
 
Sehr geehrte Redaktion,
wir kommen gerade von einem Wochentörn aus Kroatien zurück. Unter anderem haben wir eine Nacht in der Lavsa-Bucht verbracht und möchten andere Crews vor dem Besuch der dortigen Konoba (Name der Red. bekannt) warnen:

1. War das Essen zwar durchschnittlich gut, im Vergleich mit den anderen Konobas jedoch sehr teuer. Uns wurden für 8 Personen mit Fisch (Brassen), Salzkartoffeln und Salat sowie Getränken 340 EUR in Rechnung gestellt. Zum Vergleich kostete z.B. exakt das gleiche, spitzenmäßig zubereitete Essen auf Komiza in einem deutlich besseren Restaurant mit mehr Wein 250 EUR. Das Ambiente in der Lavsa-Bucht ist schon sehr schön, man hat aber das Gefühl, vom Wirt der Konoba Idro abgezockt zu werden.

2. Beim Bezahlen wurden wir um das Wechselgeld betrogen. Der Wirt nahm 400 EUR mit und brachte das Wechselgeld nicht mehr. Nach etwa 15 Minuten daran erinnert behauptete er, er habe die 60 EUR bereits gebracht. Zu einem klärenden Gespräch war er nicht mehr bereit, auf einmal sehr unfreundlich und hat uns einfach ignoriert.
Wir werden die Konoba künftig meiden und können dies anderen Crews ebenfalls nur empfehlen.

Später in der Saison hat rechts neben der Konoba ein von zwei älteren, sehr freundlichen Menschen geführtes namenloses und nicht beschildertes Restaurant geöffnet, dort schmeckt es besser und ist deutlich günstiger – und der Preis wird vorher genannt.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Katzenberger
A: Die Preise auf den kleinen Kornateninseln sind tatsächlich höher, als auf den großen Inseln. Der Transport aller Waren und Lebensmittel, in vielen Fällen sogar des Trinkwassers ist teuer, was sich natürlich auf die Preise im Restaurant niederschlägt.
Das Verhalten des Wirtes, als es an die Rückgabe des Wechselgeldes ging, ist allerdings nicht zu akzeptieren. Hier sollten Sie sich bei der kroatischen Zentrale für Tourismus beschweren. Beschwerden vor Ort werden wohl wenig bringen, da Gerüchte kursieren, der Betreiber hätte Behördenvertretern gedroht, sie mit dem Gewehr zu vertreiben.

Mai 2010
 
Mit großem Interesse lese ich ihren monatlichen News- letter, der mich immer wieder in adriatische Stimmung versetzt.
Besonders erfreut war ich über ihre Mitteilung, dass der Limski Kanal für die öffentliche Schifffahrt wieder zuge- lassen sei. Unser erster Törn führte von Cervar Porat in den Limski Fjord. Endete aber an der Einfahrt vor dem uns allen bekannten Einfahrts-Verbotsschild. Lediglich bis zur Piratenbar ist die Einfahrt möglich. Eine Frage an die dortigen Wirtsleute ob ein Weiterfahren möglich wäre, wurde verneint. Eine Freigabe war unbekannt. Die Fisch -u. Muschelzuchtanlage ist teilweise zerstört. Ob durch elementares Ereignis, war nicht zu erfahren. Mit dem Aufbau wird wieder begonnen.

Zur neuen Regelung der Kurtaxe kann nur mitgeteilt werden, dass für das Inkasso die jeweiligen Kapitanerijas zuständig wären. Zur Zeit ist aber eine Bezahlung nicht möglich, weil keinem Kapitän die Umsetzung des Gesetzes bekannt ist. Das Inkasso soll mit Lösung des Permit erfolgen. Was machen aber die Freizeitkapitäne, dessen Permit erst im Herbst d.J. abläuft. Wie und wann man für die Bezahlung der Kurtaxe verpflichtet ist, kann vorerst nicht beantwortet werden. Tatsache ist, dass die Policija zur Kontrolle dieser Abgabe angesetzt ist, vorerst aber Nachsicht üben muss. Es fragt sich natürlich "Wie lange".
Mit herzlichem Seemannsgruß -
O.St.
A: Wir möchten uns für Ihre Zuschrift recht herzlich bedanken. Leider zeigt es sich immer wieder, daß neue Regelungen von der Regierung nicht, oder nur unzureichend kommuniziert werden. Die Probleme entstehen dann aus Situation, in denen die Beteiligten über unterschiedliche Wissensstände verfügen - und, die "Obrigkeit" sitzt im Zweifelsfalle immer am längeren Hebel.
Mai 2010
  Sg.Skipperteam!
Achtung beim Befahren der Dalbenstrasse bei Niederwasser (Ebbe) in die Aprilia Marritima.
Selbst Motorboote mit einem Tiefgang von ca 1m haben die größten Probleme in der nicht ausgebaggerten Zufahrtsstrasse und haben häufig mit Grundberührung zu kämpfen. Dies führt zu zahlreich steigenden Schiffsschrauben-wellenreparaturen. Immer öfter sehe ich auch stecken gebliebene Segelboote. Es gibt bereits zahlreiche Beschwerden in den Marinas,keine Besserung der Zustände vorerst in Sicht,da sich die Marinas in der Aprilia Marittima nicht zuständig fühlen und die Verantwortung an die Commune verweisen.
Empfehlung: unbedingt bei Flut ein-auslaufen zur Vermeidung von Schäden.
Offenbar sieht sich die Schiffsgemeinschaft der Eigner in der Aprilia Marittima außer Stande etwas zu bewegen. Hinzu kommt weiters ,dass es angeblich auch Probleme mit DEN GRÜNEN gibt bei Baggerungsvorhaben. Man wird daher sehen, bis wann die Zufahrtsstrasse gänzlich versandet und die Schiffe zu schwimmenden Wohnheimen werden.
Ich kann für diese Lage und Situation kein Verständnis aufbringen, danke für Ihre mediale Unterstützung und Weiterleitung im Interesse von uns allen.
Von Neuerungen werde ich wieder berichten und verbleibe mit dem Wunsche nach einer Hand voll Wasser unter dem Kiel Ihr
Dr.Peter Zwach
Mai 2010
  An alle Bootseigner in Kroatien,
Kurtaxe bis jetzt pauschal in der Marina zu bezahlen. 400,-- Kuna / Jahr Ab sofort beim Hafenkapitän zu bezahlen. 1100,-- Kuna / Jahr in meinen Fall. ( Boot mit 9,56m) Bedeutet +175% Geht man von 7,-- Kuna pro Nächtigung aus, braucht man , wie in unseren Fall (2 Personen am Boot) nur 78 Nächtigungen /Jahr. Schafft doch ein jeder, oder??!!?? Das grenzt an verar...... . Bei uns wird das das letzte Jahr in Kroatien.
Mit freundlichen Grüßen
Franz Petelin
A: Wie wir in unserem aktuellen Newsletter bereits angemerkt haben, ist der finanzielle Bedarf der Staaten unersättlich, und Kroatien macht hier keine Ausnahme. Wie schon so oft, werden gerade die Kleinen benachteiligt. Der Eigner einer Yacht mit über 20m Länge, kommt da vergleichsweise preiswert weg. Es wird wohl bald etwas ruhiger werden, in Kroatien.
Mai 2010
  Geschätzte Redaktion!
Zur Kurtaxe bzw. Aufenthaltsgenehmigungsabgabe:
Ich bin Eigener einer 12 m Segelyacht in Kroatien. Während meines zweiwöchigen Aufenthaltes vom 1. bis 16. 5. dJ. in Cro war es nicht möglich die Aufenthaltsgebühr zu entrichten, da es derzeit kein funktionierendes Verrechnungssystem ( Aussage Hafenamt in Rab) gibt. Die Aufenthaltsgebühr soll nämlich der Hafenkapitän in Verbindung mit den Crewlisten einkassieren. Die sind damit völlig überfordert und haben dafür im Moment keine Regelung.
Bitte informieren sie uns weiter über den Stand der Dinge.
Mit freundlichen Grüßen
Fritz Eimer
Mai 2010
  Hallo liebes Skippertipps-Team,
wir sind gerade von einem Nord-Dalmatien Törn (1. – 8. Mai) zurück gekommen – Basishafen Biograd. Der Jugo lief genauso ab, wie im „888 Häfen & Buchten“ Führer auf Seite 105 beschrieben – einschließlich Sahara-Sand auf dem Deck, Böen bis max. 50 kt, Gewitter und Winddrehung um 180 Grad.
Anbei zwei noch Tipps: - Ich nehme mir immer die aktuellen Skippertipps-Infos mit auf den Törn. (...)

- Restaurant-Tipp f. Biograd Wir waren zweimal im Restaurant „Liburnija“ von Vinko Culjak in Biograd. Das Restaurant liegt in 2. -3. Reihe am kleinen Motorboot- hafen links hoch (Tvrtkova 8). Zu Fuß von der Marina in gut 5 Minuten erreichbar. Die traditionellen dalmatinischen Fleisch- und Fischspezialitäten werden in der exzellenten Küche frisch zubereitet. Man trifft hier auch Einheimische – was immer ein gutes Zeichen ist. Der Papagei unterhält zudem kurzweilig die Gäste mit den unterschiedlichsten Geräuschen, wie Polizeifunk, Miauen, Bellen, u.v.m. Das Preis-Leistungsverhältnis ist stimmt.

Vielen Dank nochmals für die Sammlung von den meist sehr nutzvollen Insider- Infos auf Ihrer Homepage – Weiter so!!!
Grüße von der „Blue Sky – Sail ‚n‘ Fly“ Crew,
Wolfgang Bremer
Mai 2010
  Schönen guten Morgen an die Skippertippscrew!

Die tolle Jacke gestern erhalten. Ist ja sehr schnell gegangen. Da werden meine Crew-Zillertal Kollegen http://www.crew-zillertal.org/ (die meisten Segler, ich ex Segler und nun einer der wenigen Motorbootfahrer ) aber schauen. Hoffe zukünftig mich bei Euch mit News bedanken zu können. Bin ja ca. 100 Tage im Jahr in Kroatien.
Herzliche Grüße und weinglasbreit,
Walter.
Mai 2010
  Sehr geehrtes Skipperteam,
habe eine Frage zu den Aufenthaltsgebühren. Ich war schon 2x mit meinem eigenen Trailerboot in Murter (Jessera) 3 Wochen zum Segeln, u.habe es auch wieder vor. Bleibt das "Permit" ca. 100,-€ für mein Schiff erhalten, und muß ich zusätzlich noch die ca. 43,- € (21Fuß Schiff) bezahlen?
Für eine Antwort bin ich Ihnen sehr Dankbar, und verbleibe
Mfg Thomas Müller

A: Es ist tatsächlich so, daß die Aufenthaltsgebühr zusätzlich zu entrichten ist.

Mai 2010
  Liebe Skippertipps und Skipper,
vor allem lieber Herr Winkelbauer, die Trauer über das Ende der Saison und den langen Winter weichen auch bei uns der Freude auf den Frühling. Telefonkontakte zu Freunden und Bekannten in Kroatien können nun bald wieder in persönlichen Kontakten münden. Wir freuen uns soooo sehr darauf, zu Ostern unser Schiff auszuwintern, habe schon Pläne für unsere Sommertour gemacht und schwelgen so manchen Abend mit kroatischem Essen (es stimmt, besser als bzw. so gut wie unsere Gastgeber selbst, kann ich es nicht machen), kroatischer Musik, unseren Reisetagebüchern und Seekarten sowie der dazu gehörigen Literatur in Erinnerungen und Vorfreude. Dazu gehört für mich auch, wiedermal bei den Skippertipps vorbei zu schauen und der Beitrag von Ihnen, Herr Winkelmann, ist mir Anlass, auch mal wieder zu schreiben.
Aber eigentlich habe ich dem gar nicht viel hinzu zufügen, denn Sie sprechen mir und meiner Familie aus dem Herzen. Wir stehen schon lange auf dem Standpunkt, dass wir Skipper uns als Gäste in Kroatien verstehen und verhalten müssen und dass Wohlfühlen vor allem mit vorurteilsfreier Sympathie zu dem Land und seinen Menschen zu tun hat. Wir bereisen dieses Paradies bereits seit vielen Jahren, sind offen, hören zu, fragen nach und haben zahlreiche Freunde gefunden. So ist uns „unser Kroatien“ zur zweiten Heimat geworden und jedes Von-oben-herab, jede unsachliche und übertriebene Kritik, noch dazu aus Unkenntnis oder Desinteresse, tut uns weh. Niemand ist gezwungen wurden, sich dieses Paradies für die schönsten Tage des Jahres auszuwählen und dass sich in Kroatien, wie überall sonst auf der Welt auch, in den vergangenen Jahrzehnten Veränderungen vollzogen haben, kann man doch nicht übersehen. Dazu gehört z. B. auch, dass die Zeiten von „Zahle, was es Dir Wert ist“ vorbei sind, auch in Anbetracht zunehmender Probleme der Fischer, ihre Netze voll zu bekommen.
Andererseits beobachten wir aber auch in den letzten Jahren eine deutliche Verbesserung der Gastronomie. Vielerorts und in wachsendem Maße ergänzen tolle Konobas das Angebot der Touri-Restaurants. Und hier muss man auch berücksichtigen, dass letztere natürlich ihre Existenzberechtigung haben, wenn zahlreiche Urlauber auch im Ausland auf ihr Wiener Schnitzel nicht verzichten wollen und mit Peka oder Gregada nichts anfangen können (wollen). Wir finden, man kann das Paradies nicht zum Nulltarif bekommen und zahlen gern für gute Qualität. Wovon sollten unsere Gastgeber sonst leben und uns den Urlaub angenehm machen, wenn nicht von dem, was sie an Ressourcen haben. Und außer der Tourismusindustrie ist da nicht mehr so viel in Kroatien, worüber man erfahren kann, wenn man sich mit den Kroaten unterhält.
Wir waren im letzten Jahr erstmalig in der Kobas-Bucht und haben vor Lukas Taverne festgemacht (und ich schicke voraus, solche „Lukas“ begegnen uns überall). Luka heißt uns herzlich willkommen und serviert uns zur Begrüßung eine kleine Platten mit Girice. Er setzt sich zu uns, ist interessiert an uns und wir an ihm und während die Zeit vergeht, tauschen wir uns aus und erfahren so vieles über ihn, seine Familie, die wunderschöne Bucht und das Leben hier heute und in der Vergangenheit, wie es uns nie ein Reiseführer nahe gebracht hätte. Dabei haben wir uns gemeinsam, die köstlichen Fischchen schmecken lassen. Nur am Rande, dass Abendessen war auch ein ganz besonderes High-Light und jeden Euro wert.
Während ich schreibe, tut es mir eigentlich leid, mit „Luka“ als Sammelbegriff, all die wunderschönen und immer wiederkehrenden anderen Begegnungen unerwähnt zu lassen, deshalb lege ich den Interessierten hier doch noch einige unserer schönen Erfahrungen ans Herz.
Dazu gehören Ilovik – vom herzlichsten Willkommen von Elza und ihrer Familie, den Wirtsleuten des „Amico“, dem Schwätzchen mit der netten Wirtin und ihrem Sohn Zjelko, der gerade mit Archäologen aus Zagreb die Reste einer uralten Kirche freigelegt hat und interessant zu berichten weiß (ansehen kann man sich das auch) bis hin zur unbedingt empfehlenswerten Teilnahme an einer Prozession. Wir waren im letzten Jahr eingeladen und tief beeindruckt. Hatten noch nie so viel Gänsehaut im heißen Süden.
Das Paradies Silba und seine Bewohner – Velimir, vom Restaurant Silba, den wir schon als unseren Freund bezeichnen und bei dem auf jeden Fall zutrifft „Wie man in den Wald hinein ruft…“ oder die netten Herren im Café „Oaza“, vom Zauber der Insel ganz zu schweigen. Ja, auch wir sind Verfechter des „Matteo“ auf Kaprije (obwohl Matteo und Ante diese wohl gar nicht brauchen, so frequentiert, wie ihre Bucht ist). Eine Peka aus ihrem Ofen, ein Schwatz mit den beiden aufmerksamen und freundlichen Wirten und das Läuten der Schiffsglocke zum Abschied – für uns immer wieder Anlass, diese Bucht zu befahren.
Das Barba Ive in Pomena auf Mljet, unsere Freundin Marlene in Milna (Hvar) und ihrem Mann Sippe, das „Kala“ in Povlja, „Mare“ in der Bucht Okulje und dann die tollen Restaurants in Barbat. Wie gern sind wir Gäste bei guten Bekannten im „Villa Barbat“ und „Leut“ in Barbat auf Rab und wie freuen wir uns, unserem Hafenmeister Ante und der Institution Josefa in Primosten die Hand schütteln zu dürfen. Bei allen und immer wiederkehrenden tollen Erlebnissen, interessiert es uns doch gar nicht, ob man uns mal von einem kleinen Hafen weggeschickt hat, wie lange wir mal auf einen Marinieri warten mussten und ob es im letzten Jahr ein paar Euro billiger war.
Jetzt ist das so viel Text geworden und eigentlich wollt ich doch nur schreiben, dass ich den Artikel von Herrn Winkelbauer voll unterschreibe. Aber die Vorfreude auf die Saison und dieser unterschwellige Ärger über Ignoranz, den wir Liebhaber von Kroatien wohl alle ein bisschen im Herzen führen, haben mich tippen und tippen lassen und nun bleibt es stehen und wird abgeschickt.
Viele Grüße
Hanka Lindner

April 2010
  Hallo Skippertippsteam,
Ich bin ab 1. Mai eine Wo in den Kornaten, könnt ihr mir sagen ob die wenigen Konobas da bereits geöffnet haben? Oder ob welche davon noch nicht geöffnet haben?
Mit freundlichen Grüßen,
Helmut
A: Wann es den Herrn Betreibern in diesem Jahr gefällt, ihre Konobas zu eröffnen ist, wie jedes Jahr offen. Aber verhungern brauchen Sie dennoch auf Ihrem Törn nicht. Sicher geöffnet ist das Restaurant der Marina Piskera und auch in Vrulje und Opat war in den vergangenen Jahre schon im Frühjahr geöffnet. Sicher ist auch das Restaurant in der Bucht Telascica, vom dem der Weg zum See abgeht geöffnet.
April 2010
  Hallo liebe Redaktion von Skippertips,
seit Ostern sind wir in unserem Heimathafen Supetarska Draka auf der Insel Rab. Zur Zeit werden alle alten Steganlagen durch neue Schwimmstege ersetzt. Ein aktuelles Foto haben wir Euch beigefügt.
Gruß
Thomas und die Familiencrew
April 2010
  Hallo Skippertippsteam,
es gibt Neuigkeiten aus der ACI Marina Cres. Die Segelsaison 2010 hat nun auch in der Marina Cres begonnen. Die Marina verfügte über ein allseits beliebtes Restaurant. Seit diesem Jahr ist dieses geschlossen. Ob und wann es mit einem neuen Pächter eröffnet wird, konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen. Leider hat das neu renovierte Marina Cafe derzeit nur bis 15 Uhr geöffnet. Somit bleibt für den hungrigen und durstigen Bootssportler nur noch der Gang nach Cres. Die gute Nachricht ist, dass der ehemalige Pächter des Marina Restaurants in Cres ein neues Restaurant „Nono Frane“ (großes gelbes Haus am Hafen in Cres) eröffnet hat. Die sehr große Terrasse ist bereits für die kommende Saison gerichtet. Das Lokal wurde innen komplett renoviert und das Ambiente empfinde ich als charmant. Die Qualität der Speisen hat sich meiner Meinung nach sogar noch gesteigert. Außerdem bietet der Besitzer einen kostenlosen Taxiservice von und in die Marina an (Tel. 051/571 426).
Im Stadthafen von Cres gibt es auch für Bootssportler einen Steg mit Murings. Von diesem sind es nur wenige Minuten zu Fuß zum Nono Frane.
Die Atmosphäre in der Marina hat sich in den letzten beiden Jahren massiv verschlechtert. Etliche Bootsbesitzer haben sich, auch aufgrund der Preispolitik, eine neue Marina gesucht, was sich durch größere Lücken am Steg bemerkbar macht. Das geschlossene Restaurant und das nur kurz geöffnete Cafe tragen nicht gerade dazu bei, dass sich das Klima in der ACI Marina zum Besseren wenden könnte.
Edith
April 2010
  Könnt Ihr uns weiterhelfen bzgl. Flug von Wien nach Rijeka. Wisst Ihr welcher Fluganbieter Juli von Österreich aus auf die Insel Krk (Flughafen Rijeka) am besten ist. Im Internet habe ich bis dato keine geeignete Flugverbindung gefunden.
A: Bezüglich Ihrer Anfrage zum Flug Wien-Rijeka haben wir keinen Eintrag in unserer Liste. Der Link führt zum Flugplan Rijeka http://www.rijeka-airport.hr/timetable_0410.pdf Eine interessante Alternative stell die Bahn dar, die in nur 5 Stunden nach Rijeka fährt.
April 2010
  Hallo,
zum Saisonstart möchte ich über ein paar Neuigkeiten aus Cres berichten:
Die ambitionierte Preispolitik der Marina-Leitung zeigt zunehmend Wirkung. Nach unserem Eindruck gab es (seit 2001) zu dieser Jahreszeit in der Marina noch nie so viele freie Liegeplätze wie diesmal. Wir sahen sehr viele Yachten "for sale". Die anscheinend exorbitant gestiegenen Pachtforderungen für das Marina-Restaurant haben "unsere" Wirtsfamilie, die seit der Übernahme vor einigen Jahren durch freundlichen und kompetenten Service sowie hohe Qualität zu vernünftigen Preisen geglänzt hat, zur Aufgabe veranlasst. Dem Vernehmen nach sollen neue Pächter kommen. Ob diese eine Chance haben werden, dem Gast ein akzeptables Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten, bleibt abzuwarten; daran zu glauben, fällt schwer.
Doch dieser Verlust ist leicht zu verkraften: Denn die Wirtsfamilie, die das Marina-Restaurant aufgegeben hat, hat das Restaurant "Nono Frane" am Stadthafen von Cres übernommen und mit viel Aufwand grundlegend renoviert. Wir haben dort in sehr gepflegtem Ambiente ein hervorragendes Menu genossen. Der Service war, wie von diesem Team gewohnt, aufmerksam und freundlich. Die mit etwas Spannung erwartete Rechnung hat uns ausgesprochen positiv überrascht.
Als besonderen Service für Yachties plant der Wirt, einen unentgeltlichen Shuttle-Service für seine Gäste von und zur Marina anzubieten; sobald die Telefon-Nr. feststeht, dürfte sie sich wie ein Lauffeuer verbreiten.
März 2010,
A.Q. (Name der Red. bekannt)
März 2010
  Hallo liebes Skippertipps-Team,
wie fliegen schon seit Jahren mit Germanwings von Stuttgart nach Zadar. Bisher war nur Hin- und Rückflug jeweils am Samstag, ab heuer fliegen sie 2x die Woche.
Vielen Dank für eure Tipps – ich lese sie immer sehr aufmerksam.
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Kimmerle

März 2010
  Herzliche Grüße und weiter so - Sie leisten mit Ihrer Seite einen wertvollen Beitrag für die Segelwelt!
Petro Rigos

März 2010
 
Hallo an alle skipper,
 
HILFE - ich habe ein großes Problem.
Im Winter d. J. ist durch einen Sturm die Reelinggschiene inkl. Auge an meiner Bavaria 37 (BJ 2002) abgerissen.
Wo bekommt man ca. 1.50 Meter einer solchen Schiene. Bavaria selbst liefert nur 6 Meter-Stücke aus.
Habe schon alles versucht. Wer kann mir einen guten Tipp geben. (Mein Schiff liegt in Kroatien).
 

März 2010

  Antwort auf die Info von Hanka Lindner betreff Marina Kornati.
Seit über 20 Jahre befahre ich die Kroatische Küste und habe viele Häfen besucht. Das Urteil von Hanka Lindner ist einfach nicht richtig. Von Mai bis Sept. verweilen wir in der Marina Kornati. Es ist uns noch nie passiert, dass uns beim Anlegen nicht geholfen wurde. Gäste sollten sich, wie es sich gehört, in der Hafeneinfahrt bei den Marineros melden, dann werden sie auch eingewiesen. Seit die Chartergäste auf der anderen Seite der Marina liegen, sind die Sanitären Anlagen in einwandfreien Zustand und sauber. Morgens bereits ab 6 Uhr werden diese regelmäßig gereinigt. Die 2. Reinigung findet noch im Laufe des Vormittags statt. Der nächste Durchgang ist nochmals gegen Abend. Mir sind auch die Sanitären Anlagen in Deutschland bekannt. Nicht jede kann mit der Marina Kornati mithalten. Das einzige was an der Beurteilung von Hanka Lindner stimmt, ist die Preisgestaltung, aber wo stimmt diese noch im Kroatien. Otto Focke

März 2010

  Hallo liebes Skippertippsteam,
ich hab zum Kroatiencharter ein Frage: Ist es möglich mit einer kroatischen Charteryacht nach Italien zu segeln und was wäre besonderes zu beachten ??
Vielen Dank für ihre Mühe
Wolfgang Schreiber
 

A: Prinzipiell ist ein Besuch im Ausland möglich, sofern die Versicherung des Vercharterers keine Einwände hat. Oft wir ein Aufgeld zur Charter in Höhe von 100 bis 200 Euro verlangt. Also - zuerst den Vercharterer fragen.
Zu beachten wäre:
- die Option, kroatische Gewässer verlassen zu dürfen, sollte unbedingt Bestandteil des Chartervertrages sein
- Aus- und Einklarieren auf keinen Fall vergessen
- Die Windverhältnisse auf der Überfahrt können ganz anders, als die in kroatischen Küstengewässern sein
- unbedingt Wetterbericht für die gesamte Adria einholen

... dazu schreibt Patrizia von Delfin-Yachting, daß die betreffende Yacht vom Hafenkapitän auch für das Gebiet außerhalb Kroatiens Hoheitsgewässer abgenommen sein muß, was aber Sache des Vercharterers ist.

März 2010

  Sehr geehrtes Skippertipps Team,
ich halte gerade Lob und Kritik für wichtig und würde es für sehr Schade finden, wenn „gefiltert“ würde, Ausnahmen wären für mich eine für die Öffentlichkeit ungeeignete Sprache, das braucht niemand. Kritik und Lob kann man ohne aggressiven Ton durchaus vor- tragen. Einseitige und sehr subjektive Betrachtungsweisen gehören doch zum täglichen Leben, der Leser ist nicht so unbedarft, dass er nicht merkt, was dahinter steckt. Man sollte Kroatien behandeln wie jedes andere Urlaubsland auch. In anderen Ländern bekomme ich vom Wirt oder der Marina auch nichts geschenkt, Freundlichkeit wird wohl in den meisten Fällen erwidert, und wo nicht, da geht man nicht mehr hin. Problematisch ist die Behördenwillkür in Kroatien, das sehe ich auch so. Aber das Land kommt aus dem Sozialismus, und es ist noch keine Generation in „unser“ System eingebettet. (Der Lack unseres Systems blättert auch…..) Es wird noch ein wenig dauern. Geduld ! Vor- und Nachsaison sind einfach traumhaft !
Für den Wassersportler punktet Kroatien einfach mehr als andere Länder.
Weiter so !
Gruß Manfred
A: Bitte seien Sie versichert, daß auch in Zukunft nicht zensiert wird.

März 2010

  Sehr Geehrtes Skippertipps Forum,
Ich habe einen Verbesserungsvorschlag für die Saison 2010.
Mich ärgert es besonders wenn man ohne Begründung hier, was posten darf, ganz speziell die Restaurant Kritik (z. B. wenig oder gar nicht empfehlenswert) – ich denke alle Leser wären dankbar, wenn man es auch noch kurz begründet. Z. B. habe ich sehr gute Erfahrungen mit Matteo und Bain gemacht und kann die Kritik nicht nachvollziehen. Vieles ist denke ich mal nach den Motto „Wie man in den Wald hi·nein·ruft, so schallt es heraus“ Wir mussten uns sehr oft „Fremdschämen“ für andere Crews und waren froh, wenn sie das Restaurant verlassen haben.

PS: Ganz wichtig – Lufthansa fliegt zum Sommerflugplan von München nach Zadar. Jeweils samstags. Abflug in München 13:15 Ankunft in Zadar 14:25// Abflug in Zadar 15:05 Ankunft in München 16:20. Quelle – www.lufthansa.de Oh ja jetzt wird gleich wieder Kritik geübt von einigen da der Flug nicht für 9, 95€ zu bestellen istJ und daß er sehr ungünstig liegt, da wir ja schon um 14:30 auslaufen wollenJ

Weiter so liebes Forum.
Super Informationsplatzform

Mit freundlichen Grüßen
Frank Oliver Krüger
Februar 2010
Das ist eine gute Idee, die wir ab sofort umsetzten. Also - keine Kritik ohne Begründung!(Red.)
  Liebes Team
Mit Freude habe ich den Beitrag von Herrn Gustav Winkelbauer gelesen...Die Red. hat nichts hinzuzufügen , aber ich: Drucken lassen und in allen Marinas aushängen !! Bin seit 1976 in dem Revier immer wieder unterwegs und der Gustav spricht mir aus der Seele.
 A.Kessler ( Andikoste )
Januar 2010

 
  Liebe Freunde der " Skippertipps.de " ! '

Da die neue Saison gerade beginnt, möchte ich wieder einmal alle aufrufen, Kroatien & Dalmatien, wobei hier die Unterschiedlichkeit nicht größer sein kann, so zu schätzen, wie es sich gehört.
Zu allererst sei einmal festgehalten, dass wir uns als Skipper, Eigner in diesem Land als Gäste befinden & uns als solche auch benehmen sollten. Speziell diese Eigenschaft des höflichen Benehmens vermisse ich bei sehr vielen Menschen, die ich glücklicherweise nicht kennen lernte. Das joviale DU als typischer Ausdruck des " ich bin ja besser & mehrwert wie diese da ", geringste Wertschätzung der Dienstleistung & der Bemühungen durch so genannte " Fehler, - & Mängellisten ", welche mit diebischer Freude ausgefüllt werden.
Feierlichkeiten an Bord oder in Buchten, Marina's, dass einem die " Grausbirne " aufsteigt, ich mich dafür schäme, auch aus einem " deutschsprachigen " Land zu kommen, wobei dies ja nicht immer sicher ist, wenn man gewissen " Deutschen & Österreichern " zuhört, da sie in unglaublich dümmlicher Art & Weise in die deutsche Sprache der Kroaten verfallen,( was du machen etc. ) welche diese auf besonders schwierige Weise, meistens als ausgenutzte, und ausgegrenzte Gastarbeiter erlernt haben. Allen Besserwissern sei mitgeteilt, dass fast jeder Kroate besser Deutsch spricht wie sie kroatisch.
Horden von Pseudomarineros stürmen geradezu am Beginn der Saison dieses Land, erwarten " Gratisdienstleistungundfreundschaft ", sehen nicht ein, wie auch, da es sich um eine Frage der Intellegenz handelt, dass die Tourismusindustrie eben ein Geschäft ist & wir sind ein Teil dieses Spieles. Beschädigen frisch renovierte Sanitäranlagen, frisch renovierte Marinaanlagen und meinen dann auch noch, dass hier alles so " grauslich teuer " sei.
Besonders gefallen mir " Pseudogourmets ", welche um billiges Geld beste Fischqualität & Menüs erwarten, Qualität, die sie zu Hause weder kennen, noch gewohnt sind.
Das Anfeinden von " freundschaftlicher " Hilfe als " Bestechungsland & rechtsunsicheren Kriminalität " ist der Gipfel der Unverfrorenheit, da im juristischen Sinne anscheindend wenig bis gar kein Rechtsempfinden besteht, denn ansonsten wäre dieses besonderen Lämmern klar, dass immer zwei Parteien sich auf einen " illegalen " Handel einlassen, dieser meistens von " uns " nachgefragt, gar eingefordert wird, und eben dann diese beiden strafrechtlich verfolgbar sind ( dies nach EU, BRD & Ö ischer Rechstsprechung ). Wie oft hörte & erlebte ich solchen " Kuhahndel ", der sich später als schlechtes Geschäft herausstellte, jedoch von uns angestrebt wurde. ( Biiligste, private Parkplätze sind besonders begehrt, und jeder wundert sich, wenn bei Diebstahl oder Beschädigung des Autos niemand verantwortlich zeichnet & der Versicher die Kaskoleistung ablehnt - nur weil man sich ein paar Euro ersparen wollte ).
Sollten auch noch soviele Skipper & Kapitäne mit " geschenkten " Scheinen unterwegs sein, so waren es gerade eben jene, die ihn begehrten & gebrauchen, denn die Kroaten bräuchten ihn nicht, segeln erfahrungsgemäß besser wie wir & kennen vor allem ihr Revier besser. Natürlich tut dies weh, wenn ich bei uns damit ein enormes Geschäft mache, weil ich ja besonders in unseren Regionen geradezu bestimmt bin, besser als Ausbildner zu sein, wie jene,welche dort vor Ort mit dem Meer & der Natur leben - ich hoffe, der Zynismus ist erlesbar.

So und ähnlich denken Kroaten von uns. Dies sei Ihnen allen Vernadderern ins Stammbuch geschrieben, auch wenn sie es wahrscheinlich nicht verstehen, denn dazu gehörte Weisheit, Lieblichkeit, Humanismus im Denken & völkerverbindende Idee des Zusammenlebens & Seins. Helfen Sie mit, dass unsere europäischen Freunde aus Kroatien uns vielleicht irgendwann anders sehen, dass am Ende der Saison niemand von Ihnen froh ist, diese " Wahnsinnigen " nicht mehr zu sehen ( der Vergleich mit dem Wintertourismus ist statthaft bzw. gar notwendig ), arbeiten wir doch daran, dass niemand mehr den anderen Schlechtes " nachspricht ", sondern dass wir uns traurig am Ende einer Saison verabschieden, über den Winter uns schreiben, telefonieren & uns gemeinsam endlich auf den Beginn der Saison freuen.
Und bedenken wir immer eines : Wir brauchen uns alle gegenseitig & niemand ist besser, schöner & was auch noch immer .. !!
Ich freue mich als Europäer schon sehr auf " mein " Dalmatien, da es ja zu " uns " dazugehört.
Bis bald & immer eine Handbreit Vernunft im Denken & Handeln !
Mit freundlichen Grüßen
Gustav WINKELBAUER
Januar 2010

.. dem haben wir nichts hinzuzufügen (Red:)

 
  Zuschriften zu unserem Newsletter Januar/Februar 2010


Werte Redaktion von Skippertipps
Mit großer Freude habe ich den kritischen Einführungsbericht Skippertipps gelesen und möchte hiermit meine Anerkennung, Dank und auch Verbundenheit mit dem Inhalt bekunden. Macht weiter so. Liebe Grüße
Herbert Jurkowitsch

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Liebes Skippertipps Team,
über die Jahre habe ich als Kroatienfan Ihre Skippertipps sehr schätzen gelernt. Mit Ihren volkswirtschaftlichen Betrachtungen bewegen Sie sich aber offensichtlich außerhalb Ihrer Kernkompetenz und begeben sich auf ein argumentativ sehr tiefes Niveau. Ich freue mich auf weiterhin viele Informationen für Skipper von Ihnen. Immer eine Handbreit .....
Ihr Wilhelm Julian Gruber

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Mit Genuß habe ich Ihren Text über die Nullen des letzten Jahrzehnts gelesen. Wir würden diesen Text gern auf unserer Homepage in einer neuen Rubrik "Meinungen" verwenden, die wir einrichten werden - dürfen wir?
Mit Gruß aus Ravensburg
Jürgen Duscha

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sehr geehrtes Team,
wir waren schon öfters in Kontakt und ich kenne die lieben Kroaten seit 1978 in allen Variationen.
Ihren heutigen Newsletter habe ich mit großem Interesse gelesen. Die Schreiber könnten mich teilweise im Schlaf abgezapft haben. Gut geschrieben und treffsicher berichtet.

Zu zwei Themen möchte ich etwas anfügen.

- Rechtssicherheit und Rechtsstaat. Da ist Kroatien noch sehr weit entfernt und damit auch von der EU. Meine Firmen an denen ich beteiligt bin, führen eine Reihe von Prozessen, wobei bis jetzt noch kein Prozess verloren wurde. Nur ein definitives Ergebnis gab es auch noch nicht. 1,1 Mio € gegen den ACI, da sträubt sich der kroatische "Rechtsstaat" bis auf die letzte Instanz, die natürlich verzögert wird. Ein mit dem Beschuldigten segelnder Staatsanwalt fördert den Fortgang von diversen Prozessen in Pula auch nicht. Die mir gestohlenen Sachen, z.B. ein Werkstattcontainer stehen öffentlich sichtbar am alten Ort. Für mich sind sie unerreichbar. Die ermittelnde Kriminalpolizistin in Pula meinte: "Mich wundert, daß der Mann noch nicht in Haft ist."
- Kroatische Scheine: Ich habe selbst einen solchen Schein, der "besorgt" wurde, nicht weil ich ihn brauchte, sondern weil mir jemand einen unnötigen Gefallen machen wollte. Ich habe Kopien von anderen solchen Gefälligkeitsscheinen, allerding gegen Geld. Ich unterrichte derzeit eine Gruppe von Konfirmanden und Eltern als Vorbereitung für den Spopo Binnen und See, ich bin selbst ehemaliger Kapitän, ich weiß daher wieviel Unterrichtsstunden wir bereits gehabt haben und wieviel wir noch benötigen. Die Kroatischen Scheine sind Geldmacherei und waren es immer, sie sind nichts wert. Kennt die EU den neuen Kameraden im Club noch nicht? Ich kenne ihn seit 1978. Viele Grüße und noch alle guten Wünsche zum neuen Jahr
Karl Reichart
Januar 2010

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